Tips von Kommilitonen
Am Ende des ersten Semesters sollten die Teilnehmer der Veranstaltung "Einführung in das Studium der Mensch-Computer-Systeme" folgende Frage beantworten:
"Sie haben jetzt ein Semester im Bachelor MCS an der Uni Würzburg und in der Stadt Würzburg hinter sich. Vor dem Hintergrund Ihrer Erfahrungen: Was würden Sie den Erstsemestern, die im Wintersemester einsteigen, als Tip oder Ratschlag mitgeben? Worauf sollten Sie achten, damit das Studium erfolgreich wird?"
Hier finden Sie die Ratschläge Ihrer Kommilitonen:
Tips SS 2011
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Tip 1
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Liebe Manfreds!
Herzlich Willkommen in der Welt der Bobs, Horsts und Schorschs! =) Klingt am Anfang zwar zuerst verwirrend, ist aber leicht zu erklären, jedes Semester bekommt einen Namen in unserem Studiengang.
Damit für euch der Einstieg nicht so schwer wird, gibt’s im Folgenden ein paar Ratschläge ;)
Am besten geht ihr zu den Schnubber-, bzw. Erstiveranstaltungen, da ihr da gleich mal ein paar Leute kennenlernt und euch in den ersten Vorlesungen nicht so alleine fühlt.
Keine Panik, wenn ihr am Anfang nicht so gut mitkommt, einfach am Ball dranbleiben und auf jeden Fall nicht erst zwei Wochen vor der Klausur das Lernen anfangen, da v.a. in Ergonomie, Psychologie und Physiologie der Stoff sehr viel wird. Also am besten von Anfang an mitlernen und in Softwaretechnik und Quantitative Methoden A die Übungsblätter und Casetrains bearbeiten. Auch in den Übungen und den Tutorien könnt ihr gute Tipps bekommen und falls ihr mal was nicht versteht, werden dort eure Fragen auf jeden Fall beantwortet.
Falls doch mal Fragen sein sollten und das Tutorium gerade vorbei ist, könnt ihr euch auch an die höheren Semester wenden, die helfen euch auch gerne weiter.
Und falls die Lernerei dann doch mal zu nervig werden sollte, ab in die Stadt und das Nachtleben genießen, egal ob Tirili, Escalera, Labyrinth oder Enchilada. Es ist für jeden was dabei =)
Aber auf die Busse aufpassen, denn die fahren abends nicht mehr ganz so regelmäßig. Und ein Auto ist praktisch nicht nötig, da man mit Fahrrad, Bus und S-Bahn hier überall hinkommt.
Zum Schluss noch, leitet eure Stud-Mail-Adresse an eure normale E-Mail-Adresse weiter, über die bekommt ihr nämlich auch einige Informationen und die Passwörter in den WueCampus-Kursen bleiben meistens gleich, es schadet also nicht, auch mal in die Vorsemester reinzuschauen. =)
Und falls irgendwelche Probleme sind, egal welcher Art, einfach immer fragen, fragen und nochmals fragen ;)
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Tip 2
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Hallo Nachkommen,
es gibt so ein paar Dinge, die ich nach dem ersten Semester anders machen würde:
- Denkt nicht, nur weil am Anfang viel Organisatorisches in Vorlesungen erzählt wird, es kommt nichts Wichtiges mehr.
- Ihr habt in MCS genügend Freizeit, also nutzt sie auch und lernt mehr als die letzten zwei Juli Wochen. Warum? ( a) bessere Note b) weniger Stress c) Krankheit und familiäre Notfälle werfen euch nicht ganz so aus der Bahn, wenn ihr vorher schon was gelernt habt.
- Geht in die Tutorien und bereitet euch gut darauf vor.
- „Born to be wild, aber mit System!“ Ihr seid ca. 12-16 Stunden pro Tag wach:
Feiern sollte natürlich nicht zu kurz kommen, aber: ca.2 Stunden (oder gerne mehr :-)) pro Tag noch einmal etwas für die Uni zu machen, schadet niemandem!
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Tip 3
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Bevor Du in Betracht ziehst ein Studium zu beginnen, solltest Du dir selbst die Frage stellen, ob du genug Zeit darin investiert hast, welches Studium für Dich am besten ist. Falls Deine Wahl gut überlegt auf Mensch-Computer-Systeme gefallen ist, gratuliere ich Dir. Dieses Studium ist wirklich einzigartig in seiner Art und etwas besonders im Vergleich zu den standard Studienfächern. Dich erwarten Vorlesungen aus der Psychologie und der Informatik. Dieses Studium studieren nicht sehr viele und deswegen erwartet dich eine ganz andere Atmosphäre als in andern Studiengängen.
Falls Du mit dem Gedanken gespielt hast Informatik zu studieren, aber aufgrund des hohen Matheanteils eher zu MCS tendierst muss ich Dir sagen, dass du auf keinen Fall Statistik unterschätzen darfst. Außerdem erwartet dich trotzdem noch zusätzlich Mathe, nämlich integriert in den Informatikveranstaltungen.Es wäre auch möglich, dass Du einer von denen bist, die eigentlich Psychologie studieren wollen, aber aufgrund des hohen NC‘s keine Chance haben dies zu studieren. Dann überlege Dir gut, ob Dir Informatik wirklich Spaß macht und du Dir vorstellen könntest dies zu studieren. Hier geht es auch nicht um Computer und deren Benutzung oder Spielereien, sondern um das Programmieren und die ganze Theorie dahinter.
Also falls Du vor Informatik nicht zurückschreckst und Dich Psychologie auch interessiert und Dich die Kombination davon fasziniert, dann ist MCS eine sehr gute Wahl.
Nun gebe ich Dir noch einige Tipps, wie Du erfolgreich durch das 1. Semester kommst.
- Wenn es Übungsaufgaben gibt, dann mache diese. Es sind nicht Hausaufgaben, wie aus der Schule, dir oft nur zum quälen da waren, sondern diese sind essentiell, damit du den Stoff verstehst und beherrschst. Mache die Übungsaufgaben möglichst im Team, aber versuche sie auch selbst zu lösen.
- Es gibt keine Anwesenheitsplicht, aber versuche möglichst in alle Veranstaltungen zu gehen und schaue wenn nötig Sie dir online Zuhaue an, falls sie aufgenommen wurden und du diese verpasst hast. Ganz wichtig sind die Übungen bzw. Tutorien. Hiervon solltest Du wirklich nichts verpassen.
- Unterschätze keines der Fächer. Vor allem nicht die Dreifachklausur: Ergonomie-Psychologie-Physiologie. Hier sammelt sich zum Ende hin extrem viel Stoff an.
- Gehe in jede Ringvorlesung, denn diese sind sehr oft sehr spannend und du bekommst einen Einblick in die Themen mit denen Du dich später beschäftigen kannst.
- Bleib von Anfang an dabei, auch wenn es schwer fällt, aber dann ersparst Du Dir eine Menge Stress am Ende des Semesters.
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Tip 4
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Hallo Manfreds,
schön das ihr euch für MCS entschieden habt. Auch wenn alles am Anfang vielleicht etwas verwirrend und ungeordnet wirkt man findet sich schon zurecht. Vor den Klausuren früh genug das Lernen anfangen da es doch mehr Stoff ist als man am Anfang denkt. In QMA und SWT unbedingt das Tutorium bzw. die Übungen besuchen. Es schadet auch nicht bei allen Vorlesungen anwesend zu sein und sich für Physio ein Biobuch zukaufen wenn man keinen Bio-LK hatte. Praktisch, zumindest für alle die noch nicht viel programmiert haben wäre es auch den Vorkurs Informatik mitzunehmen wenn es geht. Dann wäre es vorteilhaft zum Erstitag zu erscheinen, hier könnt ihr unsere Fachschaft kennen lernen die euch immer fragen beantwortet, total lieb ist und sicher auch mal bei der Abendplanung weiter hilft. Hier sollte beachtet werden das es in Würzburg zwar viele Möglichkeiten gibt aber wenn man zum Beispiel am Hubland wohnt sollte man sich auf laufen gefasst machen… nach 0.00 schaut es mau aus mit Bussen. Hier sei kurz gesagt, dass das Wohnheim am Hubland Nord sehr zu empfehlen ist. Das erste Semester ist gefühlt eine Mischung aus Statistik/Mathe, Bio und Informatik aber nicht abschrecken lassen ihr schafft das. Mir persönlich fehlt die Design Komponente ein wenig aber ich hoffe da kommt noch was. Alles in allem ist Mensch-Computer-Systeme bis jetzt ein sehr interessanter Studiengang mit vielen Bereichen. Ich hoffe ihr habt hier viel Spaß
Liebe Grüße
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Tip 5
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Liebe Erstsemester!
Als aller erste – Herzlichen Glückwunsch, dass ihr euch für dieses tolle und für die Zukunft viel versprechende Fach entschieden habt. Nun zum Studium…Im ersten Semester ist es wichtig sich ein Bild von dem Fach zu machen, wo die Schwerpunkte liegen und ob das ihren Erwartungen und zukünftige Berufsvorstellungen entspricht. Dazu dient die Veranstaltung Einführung in MCS. Diese zeigt ihnen die verschiedenen Aspekte, mit denen sich das Fach beschäftigt. Also es ist wichtig die Veranstaltung regelmäßig zu besuchen. Ein regelmäßiger Besuch von allen anderen Veranstaltungen ist natürlich sehr empfehlenswert, auch wenn für die keine Anwesenheitspflicht besteht. Das hilft sehr für die Klausurvorbereitung und spart Zeit beim Lernen. Die E-Learning-Fälle in QMA und die Übungsaufgaben für ADS sind ernst zu nehmen und vor allem selbst zu bearbeiten. Die sind nicht nur dafür da sie sozusagen am Laufenden zu halten ,sie sind auch Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung .Also es ist wichtig sich mit dem Lernstoff vom Anfang an zu beschäftigen und nicht erst ein Monat vor den Prüfungen .Und zum Schluss … nicht vergessen –Studium ist eine Vollzeitbeschäftigung !
Viel Spaß und Erfolg beim Studium !
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Tip 6
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Beachten sie die ersten Vorlesungen sehr sorgfältig um einen reibungslosen Start zu haben. Bleiben sie am Ball. Besuchen sie die Vorlesungen, Tutorien und Übungen. Dadurch können sie auch mit wenig Aufwand schnell und gut lernen und verstehen. Eigene Notizen sind sehr hilfreich und machen vieles einfacher.
Viel Erfolg!
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Tip 7
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Liebe Erstsemester,
hier sind ein paar Tipps damit euch der ein oder andere Fehler nicht passiert.
Ich kann euch nur ans Herz legen die Vorlesungen möglichst oft zu besuchen. Irgendetwas nimmt man immer aus den Vorlesungen mit, glaubt mir. Der Stundenplan des 1. Semester ist relativ übersichtlich und nicht zu vollgepackt. Die Tutorien zu den Fächern sind äußerst hilfsreich, falls euch bei den Vorlesungen einiges unklar war -> besucht die Tutorien. Sie sind eine gute Wiederholung und gute Vorbereitung auf die Klausuren.
Würzburg bietet äußerst viele Möglichkeiten um eure Freizeit zu gestalten. Die Uni hat eine sehr große Auswahl an Sportmöglichkeiten, ob Fitnesscenter, Fussball, Tischtennis, Tanzen … fast alles könnt ihr hier machen. Würzburg selber hat eine Vielzahl von Kneipen, Bars und Diskos. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders zu empfehlen kann ich das Airport und Zauberberg (Mittwochs), die Hütte ist fast immer voll J.
Ich empfehle euch das ganze nicht zu locker anzugehen und den ganzen Stoff aufzuschieben und 3 Wochen vor den Klausuren erst anfangen zu lernen. Macht regelmäßig die Übungsaufgaben/Casetrains und wiederholt den Stoff aus den Vorlesungen, damit ihr nicht bei Null anfangt. Besonders in Statistik, bei dem sich einige schwer tuen, solltet ihr am Ball bleiben!
Ansonsten wünsch ich euch viel Spass im 1. Semester von MCS !!!
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Tip 8
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Der wichtigste Rat ist meiner Ansicht nach schlichtweg am Stoff dranzubleiben und daheim vor allem kontinuierlich etwas zu machen, die Arbeitslast muss dabei erstmal gar nicht groß sein, aber auf dem Wege kommt man dann später in der Klausurphase relativ gut mit dem Lernaufwand zurecht.
Setzt euch z.B. zumindest mit den Übungsaufgaben für das QMA-Tutorium auseinander (auch wenn es mit dem Rechnen nicht hinhaut) und seht auch bezüglich der 21 Plichtcasetrains zu, dass ihr einen Großteil dieser zeitnah durchbekommt, dann müsst ihr euch vor der Klausur nicht mehr groß kümmern dieses zahlenmäßige Soll zu erfüllen, sondern könnt euch vor allem auf die Altklausur-Casetrains konzentrieren.
Noch ein Tipp für das nächste Sommersemester, wenn ihr dann auch in den Genuß von Softwaretechnik kommen dürft: Geht in der ersten Hälfte der Veranstaltung (diejenige, die das Thema UML behandelt) nicht in die Vorlesung, sondern setzt euch stattdessen drei Stunden pro Woche hin und lernt aus dem Buch, das angegeben ist (sofern ihr ein Minimalmaß an Selbstdisziplin besitzt). Besagte Hälfte der Vorlesung ist zu 95% aus dem Buch abgeschrieben und bringt auch keine bahnbrechenden zusätzlichen Informationen oder Erklärungen, da lernt man mit dem Buch wesentlich mehr, wenn man konzentriert liest! -
Tip 9
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Erstmal wünsche ich euch viel Spaß mit MCS und hoffentlich entdeckt ihr genau wie ich das ihr das richtige Studienfach gewählt habt. Da hier Ratschläge gegeben werden sollen, folgendes: Freundet euch gut mit euren Kommilitonen an, auch mit den älteren Semestern. Wahrscheinlich macht ihr das sowieso, aber in unserem immernoch etwas exotischen Fach ist es besonders wichtig Leute zu haben, die man mal irgendwas fragen kann. Bei uns läuft halt doch vieles etwas anders als in anderen Studiengängen. Denkt dabei auch daran das wir noch „Work in Progress“ sind, manches steht einfach noch nicht fest, zum Beispiel der Studienverlaufsplan in den höheren Semestern. Ich persönlich finde das toll, vor allem da wir so doch noch einigermaßen Einfluss haben wie sich unser Studium entwickelt.
Ich empfehle allen die es nicht sowieso schon haben, Facebook, da viele Partys und sonstige Treffen darüber organisiert werden.
Was den Inhalt des Studiums angeht, der ist halt am Anfang noch etwas trocken, aber es ist absehbar das es spannend wird, sobald die Grundlagen gelernt sind:-) Geht auf jeden Fall immer in die Ringvorlesung (nicht nur weil es im 1. Semester Pflicht ist), da bekommt ihr Ausblicke und Ideen was ihr später mit eurem Studium mal machen könnt und mir hat es Motivation gegeben, die Sachen hinter mich zu bringen, die nicht so interessant sind.
Als letztes möchte ich noch jedem, der nicht so viel von Informatik versteht ans Herz legen einen Vorkurs zu besuchen. Die sind nicht unbedingt leicht zu entdecken, veranstaltet werden sie von der Informatik vor Vorlesungsbeginn. Fragt am besten mal bei unserer oder der dortigen Fachschaft nach. Grundbegriffe werden nämlich durchaus stillschweigend vorausgesetzt und wer das nicht weiß und so wenig Ahnung hat wie ich am Anfang kann da schon ein wenig ins Schwimmen geraten. Ihr macht es euch auf alle Fälle leichter wenn ihr da schon ein wenig Ahnung habt. (Aber keine Sorge, es geht auch ohne. Es gibt genug nette Menschen, die zu helfen bereit sind.)
Ansonsten geht immer brav mit uns anderen weg, kommt zum Ersti-Tag und schiebt nicht zuviel Arbeit auf, dann werdet ihr mit Sicherheit ein schönes 1. Semester haben!
Liebe Grüsse!
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Tip 10
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Aufgrund meiner Erfahrungen möchte ich den Erstsemester auf jeden Fall raten von Anfang an immer mit am Ball zu bleiben beim Stoff. Es ist nicht sinnvoll erst kurz vor den Klausuren mit dem lernen anzufangen. Außerdem kann ich die Tutorien zu den verschiedenen Vorlesungen nur empfehlen, vor allem die Tutorien zu QMA und zu Psychologische Ergonomie waren sehr informativ und dienten gut dazu den Stoff aus den Vorlesungen noch einmal zu wiederholen. Es ist außerdem empfehlenswert sich in die Vorlesungen auch wirklich hineinzusetzen und sich die Erklärungen des jeweiligen Professors anzuhören, da man so die Folien manchmal leichter versteht, als wenn man versucht sie sich selbst beizubringen. Vor allem ist dies in Physiologie sinnvoll, da dort (zumindest bei Professor Wischmeyer) meist nichts außer einem Bild auf den Folien zu sehen ist. In Softwaretechnik bzw. ADS ist es ratsam den Programmiervorkurs zu besuchen, wenn einer angeboten wird, damit man die Vorlesung besser versteht, vor allem wenn man wenig oder noch garkeine Programmiererfahrung hat. Empfehlenswert ist weiterhin regelmäßig Casetrain-Fälle (falls vorhanden) in WueCampus durchzuarbeiten, da man so auch gut Dinge verinnerlichen kann, die in der Vorlesung behandelt wurden. Es ist immer gut zu erledigende Dinge nicht auf den letzten Drücker zu machen, sondern sich rechtzeitig damit zu beschäftigen.
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Tip 11
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Nach einem Semester Studium kann man zwar keinen Weg vorstellen, wie das gesamte Studium erfolgreich wird, jedoch kann man zum ersten Semester schon einiges sagen. Ihr werdet, bei Beginn im Sommersemester die Module QMA, SWT, Ergonomie, allg. Psychologie, Physiologie und Einführung in die Mensch-Computer-Systeme besuchen.
Tipps zu den einzelnen Modulen:
QMA: Auch wenn die Vorlesungen mit aufgezeichnet werden und dann im Netz stehen, solltet ihr, falls ihr mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und Kombinatorik nicht schon von der Schule her vertraut seit auf alle Fälle die Vorlesungen besuchen. Ansonsten waren für mich Regression und Korrelation die schwierigsten Themen, v.a. weil man in der Klausur keine Formeln herleiten können sondern sie nur anwenden können muss. Allerdings sind die 21-Pflicht Casetrains für die Prüfung zur Übung absolut notwendig und auch sehr hilfreich.
SWT: Immer schön die Übung besuchen und auf alle Fälle den Übungsleiter so lang Fragen stellen, bis ihr alles verstanden habt! Und immer brav die Übungen abgeben und zu den Präsenzübungen erscheinen sonst gibt’s keine Klausurzulassung.
Ergo/ allg. Psych. / Physio.: Zu den Fächern kann man nur sagen, rechtzeitig das Lernen anfangen, am optimalsten nat. jede Vorlesung besuchen und direkt mitlernen. Das erspart einem viel Stress vor der Klausur
EinführungIn: Hier werden euch viele interessante Einblicke in verschiedenste Forschungs- und Arbeitsfelder gegeben. Nutzt die Chance, diese Veranstaltung zu hören allein schon, um zu wissen, wo man später evtl. mal landen wird.
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Tip 12
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Liebe Erstsemester,
falls ihr Würzburg noch nicht kennt, lasst euch gesagt sein, dass ihr das Glück habt eure Studentenzeit in einer Stadt verbringen zu dürfen, in der der Anteil an Studenten bei gefühlten 90% liegt. Es ist jedenfalls immer etwas los.
Um eine Wohnung zu finden, kann ich euch nur raten, bei „wg-gesucht.de“ passende Angebote herauszusuchen und nach ein paar Absagen nicht gleich aufzugeben. Eine WG ist meiner Meinung am geeignetsten für das Studentenleben, denn wenn man beispielsweise in der stressigen Lernzeit keine Zeit mehr hat, sich mit Freunden zu treffen, hat man immer noch seine Mitbewohner.
Nun zum Studium: ich kann euch nur berichten, was ich mir für das nächste Semester vorgenommen habe: Ob eine Vorlesung euch etwas bringt, das müsst ihr selbst entscheiden. Im Nachhinein ärgert es mich, dass ich mich aus Pflichtgefühl in bestimmte Vorlesungen gequält habe, obwohl ich dann dem Dozenten sowieso nicht folgen konnte. Da kann es manchmal z.B. sinnvoller sein, auszuschlafen und dann von mittags bis abends in die „Bib“ zu gehen und sich dort in Ruhe den Stoff anzuschauen. Da ich in der Stadt wohne, bin ich immer in die „Jura-Bib“ gegangen, ein toller Platz zum Lernen in der Domerschulstraße für alle, die nicht für das Lernen zum Hubland fahren wollen.
Nun spezielle Tips zu den einzelnen Fächern: In Ergonomie solltet ihr immer genau aufpassen und mitschreiben; ohne meine Notizen hätte ich viele Folien beim Lernen gar nicht mehr verstanden. Auch wenn man in Psychologie nicht aufpasst, kostet es vor der Klausur sehr viel Zeit, die einzelnen Versuche und Experimente, die in der Vorlesung behandelt werden, nachzuvollziehen. Bei Physiologie muss man einfach versuchen, sich auf das Nötigste zu konzentrieren. Nun zu Statistik(QMA): Macht schon ab Anfang des Semesters die Casetrains und fangt so bald wie möglich an, Altklausuren oder andere Aufgaben zu rechnen. Denn nur durch Aufgaben bekommt ihr die nötige Routine, um in der Klausur mit der äußerst(!) knapp bemessenen Zeit klarzukommen. Es bringt nichts, den Stoff in der Theorie verstanden zu haben, ihr müsst zügig damit arbeiten können. Für Softwaretechnik – das habt ihr erst im Sommersemester – sei euch hauptsächlich gesagt: Unterschätzt die Zulassung zur Klausur nicht! Die besteht darin, jede Woche ein Übungsblatt abzugeben und außerdem zwei kleinere Prüfungen(Präsenzübungen) über den Stoff zu schreiben. Macht am Anfang des Semesters alle Übungsblätter, denn da sind sie noch einfacher und in der Lernphase habt ihr vielleicht nicht mehr so viel Zeit dafür. Sie sind auch wirklich sinnvoll, denn sie „zwingen“ euch dazu, den Stoff schon während des Semesters zu wiederholen und anzuwenden – d.h. in der Klausur wisst ihr schon genau, bei welchen Aufgabentypen welche Antwort erwartet wird.
Ich wünsche euch viel Spaß im ersten Semester!
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Tip 13
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Nach einem Semester MCS an der Universität Würzburg kann ich vor allem eines sagen: Dass wichtigste ist von Anfang an regelmäßig die Vorlesungen zu besuchen und direkt mitzulernen, so erspart man sich am Ende des Semesters ,wenn die Prüfungen anstehen eine Menge Stress, weil man dann nicht alles auf einmal lernen muss, sondern dass was man über das gesamte Semester verteilt mitgelernt hat lediglich noch mal wiederholen muss. Das gilt für alle Vorlesungen, aber ganz besonders für QMA. Außerdem wäre es ganz ratsam, dass man gewisse Programmiervorkenntnisse besitzt bevor man sich die Vorlesung Softwaretechnik anhört, ansonsten wird das nämlich nicht gerade einfach, aber wenn man die Übungen regelmäßig selbst mitmacht, ist auch die Prüfung in Softwaretechnik zu schaffen. Zum Thema Übungen: Die Dozenten predigen es permanent und man muss sagen, sie haben recht, es zwingt einen zwar keiner ,die Übungen zu machen, sofern sie nicht Voraussetzung zur Prüfungszulassung sind, aber man sollte sie trotzdem bearbeiten, denn man lernt durch jede Übung mit der man sich beschäftigt, auch wenn man gewisse Aufgaben vielleicht am Anfang nicht lösen kann, etwas dazu. Außerdem sollte man sich, sofern man in eine eigene Wohnung oder in eine WG zieht, in der noch kein funktionsfähiger Internetanschluss vorhanden ist, frühzeitig, ich wiederhole frühzeitig, darum bemühen das Internet zum Laufen zu bringen, ansonsten kann es passieren, das erst einen Tag bevor das Semester endet ein funktionsfähiger DSL-Anschluss freigeschaltet wird! Wenn ihr das beachtet steht einem erfolgreichen ersten Semester nichts im Weg.
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Tip 14
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Hallo liebe/r „Nachkomme/in“, herzlichen Glückwunsch, dass du dich für Mensch-Computer-Systeme (MCS) in Würzburg entschieden hast! Du stehst jetzt an dem Punkt, an dem du dich fragst, was genau auf dich zukommen wird und auch wenn du bereits deinen Stundenplan in Händen hälst, sagen dir diese Begriffe nicht viel. Wenn du nicht gerade ein „Studienwechsler“ bist, ist womöglich auch der ganze Unialltag noch ein Novum für dich. Oder aber du musstest für diesen Studiengang einen Umzug auf dich nehmen und fühlst dich gerade etwas verloren. Deshalb möchte ich von meinen Erfahrungen berichten, um den Einstieg etwas zu vereinfachen und, wenn nötig, gewisse Anspannungen lösen.
Zunächst einmal: Du wirst 6 Fächer haben: Statistik 1 (wird üblicherweise „QMA“=Quantitative Methoden A genannt, aber mit Statistik wissen MCS-Laien mehr anzufangen), Algorithmen und Datenstrukturen (=ADS), Einführung in MCS (wird wohl mit der sogenannten Ringvorlesung gekoppelt), Ergonomie, Allgemeine Psychologie 1 und Physiologie. Das Wichtigste vielleicht zuerst: Das „Tolle“ an MCS ist, dass man verhältnismäßig wenige Klausuren schreibt und diese zumindest in meinem Semester sehr vorbildlich terminiert wurden, sodass man die volle vorlesungsfreie Zeit auskosten kann, was für einen Erstsemester mit erst kürzlich abgeschlossenem Abitur sicher dringend notwendig ist. Genau genommen schreibt man 3 Klausuren und in der „Einführung“ besteht die Prüfung darin, etwa 4 Seiten zu verschiedenen Aufgabenstellungen zu verfassen, die alle einschlägig sind. Von diesen Klausuren sind die beiden in QMA und ADS (wird im Wechsel zu Softwaretechnik abgehalten, ich beziehe mich also auf Softwaretechnik, aber die Fächer werden vergleichbar sein!) die fordernden, da sie sehr praktisch ausgelegt sind und viel Übung bedürfen. Übung ist ein sehr schönes Stichwort: Wer viel übt, hat weniger Probleme und vor allem wer von Anfang an übt, hat am Ende weniger Druck. Du solltest nicht versuchen, dir alles zur Klausur hin beizubringen, denn das wird nur in Frust enden aus verschiedenen Gründen. Bleib am Ball und versuche, die dir aufgetragenen Übungsaufgaben aufmerksam zu bearbeiten. Diese sind nicht leicht, fordern aber genau das, was später in den Klausuren auftauchen wird und ist somit nichts, was man nebenbei erledigen sollte (bzw. könnte). Um den Gedankengang zu komplettieren: Es wird auch noch eine reine Lernklausur, die sog. „Kombiklausur“ aus Ergonomie, Allg. Psychologie 1 und Physiologie geben. Offiziell heißt es, dass die beiden letzteren Fächer im Zuge der Ergonomie-Klausur mitgeprüft werden, aber deshalb muss man trotzdem den ganzen Stoff wiederholen, was absolut zeitaufwendig ist und deshalb Selbstdisziplin benötigt. Das Tolle ist aber doch immer der Moment, wenn man weiß, dass man es hinter sich gebracht habt, also wenn nicht für was Anderes, tu es hierfür!
Vor lauter Hinweisen zu den Prüfungen sollte aber vor allem der Spaß bzw. die Freizeit nicht zu kurz kommen: Nutze die ersten Wochen (1 ½ Monate), um die Komillitonen kennenzulernen, geh mit ihnen weg (in Würzburg hat bisher noch jeder seine Disco/Bar gefunden und spätestens die Shuttle-Party wird dir alle zugänglich machen), aber besuche fleißig die Vorlesungen, denn verglichen zu Schule ist das echt entspannt, da man nicht ständig unter Leistungsdruck steht (man wird nicht aufgerufen sondern lauscht lediglich für 90 Minuten den Worten des Dozenten und macht sich je nach Vorlesung mehr oder minder ausführliche Notizen).
An dieser Stelle möchte ich mal in Stichworten die einzelnen Fächer inkl. ihrer Besonderheiten beschreiben:
- QMA: Der mathematische Teil (v.a. Stochastik und, ja, Statistik); erlerne dir selber den Umgang mit Excel, dann wirst du die ein oder andere kompliziert aussehende Formel los; auswendig lernen gibt’s hier nicht, sondern man muss wissen, was je Aufgabe verlangt wird bzw. wofür die einzelnen Größen stehen, auch viel Interpretieren verlangt; die Vorlesung ist absolut empfehlenswert und vorbildlich gehalten, findet aber zu recht unchristlichen Zeiten statt, was aber Tradition hat; das Tutorium (drück die Daumen, dass du Helge Hasselmann bekommst) fasst kurz und bündig den Vorlesungsinhalt zusammen und dient der Vertiefung, was aber für sich genommen nur bedingt ausreicht, außerdem werden die nicht verpflichtenden Übungsaufgaben besprochen; 21 E-Learning-Fälle sind verpflichtend, doch was sich wie zusätzliche Arbeit im Vergleich zu den anderen Studiengängen anhört, ist schlicht sehr hilfreich und man bekommt ein Gefühl dafür, die Aufgabentypen zu unterschieden
- ADS: Der informatische Teil; verpflichtende Übungsaufgaben die gemeinsam mit Präsenzübungen (oder wie wir sie auch manchmal genannt haben: „Drittelklausuren“) zur Klausurzulassung beitragen; eine Übungsgruppe, die unbedingt wahrgenommen werden sollte, da zumindest bei Softwaretechnik die Gruppenleiter wesentlich besser bzw. überhaupt erklären können als die eigentlichen Dozenten; ein Laptop ist eine sinnvolle Anschaffung allgemein aber im Speziellen hierfür, da man sehr gut die Übungsblätter/E-Learning-Fälle zwischen 2 Vorlesungen gemeinsam bearbeiten kann; bleib vor allem hier am Ball, da keine Rücksicht darauf genommen wird, wenn man kein Vollblutinformatiker ist und die anderen Studiengänge Vorteile haben, da sie mehr in der Materie stecken; es wird nur der Inhalt der Übungsblätter in der Klausur abgefragt
- Ergonomie: Das Fach, welches MCS am deutlichsten charakterisiert, man lernt die Auswirkungen und Merkmale von Arbeit kennen (sehr grob gesprochen); wird in gemütlicher Runde von Herrn Bubb alle 2 Wochen gehalten, der ein wahrer Alleskönner ist und mit einer gehörigen Portion Humor die schiere Länge von 4 Stunden (inkl. 1 Stunde Pause) vergessen macht; reines Auswendiglernen, aber überschaubare Stofffülle, v.a. viele Bilder in der Präsentation
- Einführung in MCS/Ringvorlesung: Allgemeine Instruktionen zum Studium; Exkursionen (z.B. zu einem Fahrsimulator); Gastvorträge aus der Forschung bzw. der freien Wirtschaft, ermöglicht Kontakte für das später anstehende Praktikum; gewährt Einblicke in das Berufsfeld
- Allg. Psychologie: Man lernt sich selber verstehen kennen; die Vorlesung ist auch hier sehr vorbildlich gehalten und aufgrund der Folien bedarf es kaum Notizen; manche Phänomene werden durch mehrere Theorien beschrieben, oft erweist sich keine als komplett richtig, aber die Forschung hört ja nie auf; wichtig ist, Versuchsabläufe zu verinnerlichen
- Physiologie: Der biologische Teil; an Herrn Wischmeyer muss man sich aufgrund des Tempos gewöhnen, aufgrund von anderweitigen Erfahrungen bedingt durch Ersatzvorträge von anderen Personen haben wir ihn aber zu schätzen gelernt; die Vorlesung ist oftmals etwas kürzer, aber es geht Schlag auf Schlag; die Folien sind leider ziemlich untauglich, da sie nur aus Bildern besteht, hier muss also fleißig mitgeschrieben werden; ein Tutorium (auch für Psychologie), das ziemlich Pflicht ist (bzw. genauer genommen das Folienmaterial hieraus), da man sonst evtl. rein gar nichts aus einer gewissen Vorlesung mitnimmt; Bio-Fanatiker haben evtl. Vorteile, aber wer bereit ist, sich hinzusetzen und zu lernen, wird es genauso schaffen, auch wenn sich alles etwas vage anfühlen mag
So nun sollte einem erfolgreichen Studium, insbesondere einem guten Start ins erste Semester nichts mehr im Wege stehen, ich hoffe, du nimmst dir diese Worte zu Herzen, denn spätestens, wenn du dich in meiner Position befindest, wirst du mir zustimmen und die selben Worte deinerseits weitergeben! Viel Erfolg für die Zukunft
Achja: Der Bortz reicht als E-Book vollkommen aus und ist dank der Studiengebühren auch kostenlos, eventuelle Lektüre in ADS solltest du dir aber physisch zulegen (in Softwaretechnik waren die beiden Bücher jedenfalls sehr wichtig)!
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Tip 15
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Wichtig ist es von Anfang an am Ball zu bleiben. Es dauert eine Weile, bis man sich von Schule/ Zivildienst/ Bund auf die Uni umgestellt hat. Man muss erst lernen den Professoren zuzuhören. Oftmals denkt man, dass die Vorträge viel zu allgemein gehalten werden, dies ist aber nicht, bzw. nur teilweise der Fall. Wichtig ist es in die Tutorien zugehen, dort werden die Vorträge nochmals aufgearbeitet. Falls ihr euch nicht beides antun wollt, dann geht lieber in die Tutorien!
Das Semesterticket für Bus und Straßenbahn ist sehr praktisch. So kommt man schnell vom einen Ende der Stadt an das andere. Für den geringen Preis echt eine super Sache.
Essenstechnisch ist die Mensa am Hubland (Frankenstüble) sehr zu empfehlen. Hier kostet das Essen minimal mehr als in der normalen Mensa, den Preisunterschied schmeckt man aber auch. Die Mensa am Röntgenring „Mensa Augenklinik“ ist gar nicht zu empfehlen. Das Essen schmeckt mal gut, mal schlecht, auch das Ambiente lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Wichtig ist, dass ihr euch schnellstmöglich um eine Wohnung kümmert. Es ist sehr schwer eine gepflegte und bezahlbare Wohnung zu finden. Viel zu viele Studenten sind auf der Suche.
Ansonsten könnt ihr euch einfach auf eine tolle Zeit in Würzburg freuen. Die Stadt ist super, hier gibt es wirklich nichts nicht. Es gibt viele interessante Cocktailbars wie zum Beispiel das Escalera, außerdem findet man hier jede Menge Discotheken, besonders empfehlenswert ist Studio (dienstags), Airport (mittwochs) und „Zauberboot“ am Donnerstag.
In Würzburg gibt es auch jede Menge Einkaufsmöglichkeiten, von Mediamarkt über H&M, C&A, Zapata, Galeria Kaufhof, Footlocker bis hin zum Müller. Es ist für alles gesorgt.
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Tip 16
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Den besten Tipp den ich euch mitgeben kann ist einfach von Anfang an am Ball zu bleiben! Ich habe den Zeitaufwand deutlich unterschätzt und bin dann leider am Ende des Semesters ziehmlich in Zeitnot geraten. Schon alleine das auswendig lernen der Ergonomiefolien (so schlimm wie es sich anhört- lernt es einfach von oben bis unten auswendig!) nimmt viel Zeit in Anspruch. Ich kann auserdem nur jeden raten die Tutorien in QMA, SWT und für die Kombiklausur aus Ergonomie, Psychologie und Physiolige zu besuchen. Es ist zwar manchmal etwas nervig sich nach den Vorlesungen nochmal in die Tutorien zu quälen, aber mir haben diese sehr viel beracht!
So und an alle die keine oder nur sehr wenig Erfahrung mit dem Programmieren haben. Besucht unbedingt den Programmiervorkurs! Ihr werdet es dadruch um einiges einfacher in SWT haben.
Wenn ihr euren Studenplan schon angeschaut habt, dann wundert euch nicht dass ich Montags innnerhalt einer halben Stunde von Röntenring zum Hubland wechseln sollt. Es ist zwar etwas stressig aber mit etwas verspätung durchaus machbar! Am besten einfach zum Barbarossaplatz laufen, da kriegt man des passendne Bus immer!
Wenn ihr euch in Würzburg nicht so gut auskennt dann geht auf jeden Fall zum Erstitag unserer FachIni- die zeigt euch alle Orte die wichtig sind und es schadet auch sicherlich nicht dort die Ersten Kontakte mit euren Komilitonen zu knüpfen. Und scheut euch nicht Leute aus den höheren Semestern anzusprechen, es sind alle sehr nett und die meisten sind auch bereit euch weiter zu helfen wenn ihr Probleme habt.
Wenn ihr alle diese Tipps berücksichtig, dann steht eurem erfolgreichen Ersten Semester nichts mehr im Wege. Beherzigt sie einfach und legt euch am Anfang nicht zu sehr auf die Faule Haut, dann müsst ihr nicht beim schönster Wetter am Schreibtisch sitzen, sondern könnt auch mal ins Schwimmbad oder ins Freie
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Tip 17
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Der Studiengang vermittelt am Anfang eine gewisse Lässigkeit, diese Lässigkeit führt dazu, dass man vieles „auf die leichte Schulter“ nimmt und man das Lernen/Studieren vernachlässigt. Wenn man von Anfang an mit- bzw nacharbeitet, hat man zum Ende des Semesters mehr Luft und es fällt kein ganz so großer Berg zum lernen an.
Regelmäßig die Vorlesung Statistik und Softwaretechnik bessuchen.
Bücher sind nur in Statistik und Softwaretechnik von Nöten.
Die Stadt bietet viele Möglichkeiten daher immer den Studentenausweis mit sich führen.
Nun noch ein Tipp, der zwar nichts direkt mit dem Studium zu tun hat, aber auch sehr wichtig ist: Die Anmeldung bei der Stadt Würzburg.(Termin im Vorfeld online vereinbaren, sonst dauert es sehr lange)
Tips WS 2010/11
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Tip 1
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Jedem der sich für ein MCS Studium entschieden hat kann ich sagen: Gute Entscheidung! Viele mögen sich vielleicht fragen: Was mache ich danach damit? Ganz einfach – Ihr könnt überall arbeiten wo es um die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen geht. Ob Design von Bankautomaten oder die Beratung von Firmen bei Einführung neuer Computersysteme und Programme. Wichtig ist auf jeden Fall, von Anfang an dabei zu bleiben! Viele denken sich: Jaja das sagt doch jeder.. Aber nein! Ich mein es absolut ernst – Von Anfang an lernen. Möglichst die Vorlesungen direkt am selben Tag zusammenfassen und die Zusammenfassung abheften. Ihr erspart euch dadurch sehr viel Stress und erhöht eure Chancen das Studium mit leichtigkeit zu bestehen. Da man in den ersten Semestern jedoch noch recht wenig Ahnung vom Ziel des Studiums hat kann ich jedem empfehlen rechtzeitig in kleineren Unternehmen als studentische Aushilfe zu arbeiten und so Erfahrungen zu sammeln.
Unterschätzt die Ansprüche von Statistik und Informatik nicht sofern ihr diese Fächer sofort belegt. Statistik mag zwar einfach erscheinen da es gut zu erlernen ist und es sich um eine open-books Klausur handelt, aber lasst euch davon nicht täuschen. Ihr müsst Routine gewinnen um in der Klausur die Zeit zu nutzen. Macht von Anfang die Case-Trains, die dauern nicht lange und man lernt wirklich die Grundlagen. Es bringt also sehr viel regelmäßig mitzuarbeiten, so cool ihr euch fühlen magt und denkt: Ich hab früher auch nie lernen müssen. Vergesst nicht, es geht hier um ein Studium. Es interessiert die Professoren nicht ob ihr mitlernt und es gibt keine Schulaufgaben dazwischen wodurch man gezwungen ist mitzulernen. Wenn ihr nicht lernt, habt ihr am Ende ein Problem und scheitert.
Wenn ihr diese Regeln beachtet ist das MCS Studium im ersten Semester wirklich locker zu packen und macht eine Menge Spaß. Denn was gibt es cooleres als das Verhältnis von Menschen und Computern zu optimieren? Das ist letztlich die Zukunft und kein Unternehmen das sich mit Usability beschäftigt wird MCSler abweisen.
Also seid vernünftig, unterschätzt das Studium nicht und genießt die Zeit! P.S.: Geht unbedingt zum Will (Willi) ins Statistiktutorium. Da lernt ihr wirklich was!
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Tip 2
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Hallo Nachwelt,
im Oktober 2010 startete ich ohne jegliche Vorkenntnisse in das Studium Mensch-Computer-
Systeme. Mit nur drei Prüfungen am Ende, verschiedenen Exkursionen und etlichen
Gastvorträgen schien es ziemlich locker zu werden. Es bestand keine Anwesenheitspflicht, was in meinem Fall sicherlich auch nicht verkehrt
gewesen wäre, und auch die Stundenanzahl pro Woche ist nicht besonders hoch. Der erste Tipp klingt trivial, ist er aber nicht, geht in die Vorlesungen und vorallen Dingen in die
Tutorien! Die Klausur in Algorythmen und Datensstrukturen, die soweit ich weis erst wieder im
Wintersemester geschrieben wird, war wesentlich einfacher als ich mir sie vorgestellt hatte. Ach die kombinierte Klausur aus Ergonomie, Psychologie und Physiologie war gut machbar, wobei man in Physiologie einfach nur ein paar allgemeine Dinge lernen sollte, schaut euch die Themen an und lest ein paar mal drüber. In Psychologie sind die Versuche wichtig, hier solltet ihr schon ein wenig mehr in die tiefe gehen und Ergonomie solltet ihr einfach wie Geschichte in
der Schule lernen, nämlich auswendig! Die Klausur die ich mir am einfachsten und besten machbar vorstellte war QMA, denn ich hatte
in der Schule Mathe Leistungskurs und alles was man so rechnet hatte ich schon gelernt, dachte
ich! Die QMA-Klausur ist ganz einfach machbar, wenn ihr (am besten beim Sebastian Will) immer
schön ins Tutorium geht, mit lernt und macht was er so sagt, dann braucht ihr euch auch vor
der Klausur keinen Stress zu machen. (Was ich leider versäumte.) Alles in allem sind Vorkenntnisse ein Vorteil, aber nicht notwendig, wenn ihr euch für
Innovation, technischen Vortschritt und neue Visionen interessiert, dann kann nicht viel schief gehen.
Soviel nach dem ersten Semester, ich bin gespannt ob ich das nach dem zweiten und dritten noch genau so sehe.
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Tip 3
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Wie alles im Leben ist auch das Studium Kopfsache. Spätestens jetzt sollte man anfangen sich selbst bewusst kennenzulernen, herausfinden womit man sich gezielt zu etwas motivieren und begeistern kann. Sich selbst Druck machen und dann wieder belohnt können, ist meistens hilfreich.
Versucht euch gegenseitig zu helfen und arbeitet im Team. Das hilft individuelle Schwächen auszubügeln, spart Zeit und schafft mögliche Verbindungen in Wissenschaft und Wirtschaft und im günstigsten Falle sogar Freundschaften.
Das Studium ist nicht nur eine Ausbildung, es bietet unzählige Möglichkeiten euch charakterlich weiterzuentwickeln. Nehmt euch einen Tag, um Informationen über Sportangebot, Fremdsprachen, andere Studienfächer (Philosophie) usw. zu sammeln und versucht Menschen kennenzulernen.
Wenn ihr mit dem Studienfach oder dem Druck im Studium nicht klar kommt, versucht euch selbst nicht verrückt zu machen. Ein großer Teil der Studierenden wechselt früher oder später das Studienfach oder bricht ab. Weder Zeit, Geld oder Prestige sind es wert, dass ihr euch kaputt macht. Kompetente Beratung findet ihr notfalls auch über das Studentenwerk und die Studienberatung.
Organisation ist das halbe Leben. Ein sauberer Arbeitsplatz ohne Ablenkungen, eine gut strukturierte To- Do-Liste, die sinnvoll – eilige und – wichtige Aufgaben berücksichtigt und auch Erholungspausen vorsieht und Ausgleich durch einen guten Schlafrhythmus und Sport steigern eure Effizienz extrem.
Lernen ist Übungssache. Am Anfang tut man sich immer schwer, aber wenn man erst mal drin ist, kann man unheimlich lange am Stück arbeiten und binnen kurzer Zeit extrem viel Stoff bewältigen.
Bleibt am Ball was den Stoff angeht. Wenn man einmal eine Vorlesung sausen lässt, macht man‘s nochmal und irgendwann kommt man zum Schluss gar nicht mehr. Und auch wenn alles was der Dozent sagt offensichtlich erscheint, ist das Verständnis ohne ihn manchmal recht schwer. Von Anfang an mitlernen!
Jeder lernt anders und je nach Form des Stoffes bieten sich andere Hilfsmittel an. Schreibt euch Zusammenfassungen über den Stoff – in eigenen Worten, nach eurem Denken strukturiert ist es vor der Klausur extrem leicht zu wiederholen. Auch Karteikarten sind manchmal nützlich.
Für QMA: CaseTrains, CaseTrains, CaseTrains.
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Tip 4
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Das wichtigste zuerst: Ein Monat reicht nicht um alles nachzuholen! Mindestens 1 1⁄2 oder länger. QMA ist ein absoluter Oberhammer, vor allem, wenn man nicht hingeht. Die Tatsache, dass man sich alle Vorlesungen online angucken kann sorgt dafür, dass man es ziemlich leicht unterschätzt. An sich kein allzu schweres Fach, aber halt einfach extrem viel. Die Casetrains sind ein super Mittel um immer auf der Höhe zu bleiben.
Ergonomie und Psychologie sind sehr interessant aber gerade Psychologie ist viel auswendig zu lernen. Für ADS einfach zu den Vorlesung gehen und nicht die Programmieraufgaben von anderen machen lassen, dann ist das kein Problem, wird alles Super erklärt. Grundsätzlich sind alle Scripte schon vor der Vorlesungen online im WueCampus und ne tolle Unterstützung für die Vorlesungen. Der Studiengang an sich ist eine wirklich gute Wahl und ich kann es jedem nur weiterempfehlen. Es ist ziemlich leicht paar Leute kennenzulernen und Lernen ist in der Gruppe weniger anstrengend und seelenzermalmend als alleine.
In der Freizeit ist in Würzburg auch ne Menge los. Da es hier viele Studenten gibt, ist immer irgendwo was los. Empfehlungen sind der Nachtwächter (Macht um 1 zu!), das Tirili (Immer was los) und die Uschi (Achtung: ranzig aber gut). Durch die Tatsache, dass Würzburg relativ klein ist und ein super Schienennetz hat ist alles sehr leicht zu erreichen und man kann sein Auto locker links liegen lassen. (Man findet sowieso keinen kostelosen Parkplatz) Im Notfall kann man (Solange man nicht irgendwo Außerhalb wohnt) auch mal nachts nach Hause laufen (meistens so 20-40 Minuten Fußweg).
Interessant zu wissen sind auch ein paar Eigenheiten dieses Bundeslandes/dieser Stadt. Ab 10 gibt’s an den Tankstellen keinen harten Alkohol und Maximum einen Liter Bier/Wein, mit der Polizei ist hier gar nicht zu spaßen und im Real bei Grombühl gibt’s Gaffel Kölsch. (Versucht erst gar nicht das Würzbuger Hofbräu!)
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Tip 5
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Liebe Erstsemester’ler! Wenn ihr euch diesen Studiengang herausgesucht habt, bringt ihr hoffentlich schon mal viel Interesse mit, was meiner Meinung nach auch wichtig ist für die einzelnen Fächer. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es definitiv einfacher ist, am Ball zu bleiben, wenn man regelmäßig die Vorlesungen besucht, wobei noch wichtiger die Tutorien sind, da sie nicht nur theoretisch sind, sondern ihr auch selbst Aufgaben bearbeiten könnt um somit mit den einzelnen Themen vertraut zu werden. Es gibt in manchen Kursen sogar Vorlesungsaufzeichnungen, die wirklich praktisch sind, um bestimmte Themen nocheinmal zu vertiefen, verlasst euch aber nicht darauf! Denn wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr diese nur direkt in den Vorlesungen anbringen. Das wichtigste ist einfach, am Ball zu bleiben, da man so überhaupt erst einmal die Verbindungen zwischen den einzelnen Fächern bemerkt. Was man beispielsweise in Psychologie schon durchgenommen hat, kommt ziemlich zeitgleich auch in der Physiologie und kann so eventuell auftretende Fragen klären. Wenn ihr außerdem außerhalb des Studiums Lust auf zum Beispiel Sport habt, gibt es zahlreiche Angebote vom UniSport aus, die erstens Spaß machen, zweitens nicht teuer sind und drittens lernt man dadurch auch noch viele neue Leute kennen, ist also ein guter Ratschlag meinerseits an euch! Würzburg an sich finde ich eine sehr gute Stadt, um zu leben, es gibt zum Beispiel jeden Semesterbeginn verschiedene „Ersti-Partys“, die euch auch noch bekannt mit euren Mitstudenten oder insgesamt neuen Menschen macht. Die Zusammenarbeit mit den Kommilitonen fand ich auch sehr wichtig, da man so gegebenenfalls Lern- oder Übungsgruppen bilden konnte und sich so gegenseitig weiterhelfen kann. Da unser Studiengang sowieso nur ziemlich wenige Studenten beinhaltet sollte es aber niemandem schwer fallen, schnell Freundschaften zu schließen und auch abgesehen von der Uni in Würzburg viel Spaß zu haben. Wir aus dem nun zweiten Semester sind natürlich immer für Fragen offen und wünschen euch einen guten Start in ein tolles Sudium!
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Tip 6
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Hallo ihr lieben Erstis! Als aller erstes einmal, habt keine Panik vor zu viel Stoff oder Druck. Ihr habt genug Zeit um gut in das Studentenleben rein zu kommen. Dabei hilft euch einerseits unsere nette FachIni aber auch Herr Scheuchenpflug in der Vorlesung „Einführung in MCS“. Größten Teils werdet ihr am Anfang mit Informationen überschüttet werden. Aber keine Angst, vieles wiederholt sich. Sobald ihr euren Stundenplan habt, schaut am besten erst wo ihr überall hin müsst, und wie ihr dorthin kommt, denn die Wege können teilweise etwas länger sein. Wenn ihr dann soweit seid, dass eure Vorlesungen voll durchstarten mit dem Stoff, lasst euch nicht währenddessen von Angry Birds oder anderen diversen Spielen ablenken ;) Einige durften die Erfahrung machen, dass es doch echt stressig sein kann, wenn man den Stoff aus den Vorlesungen zwei Wochen vor den Klausuren das erste Mal richtig wahrnimmt. Also macht euch das Leben nicht unnötig schwer und schreibt mit. Es erspart einiges an Arbeit für Zusammenfassungen! Wird dieser (oft gehörte und auch echt ernst gemeinte) Hinweis befolgt, lässt es sich auch viel entspannter Abends feiern ;), denn in Würzburg ist jeden Abend irgendwo was los und für jeden was dabei. Egal ob Rock, Indie, House oder einfach nur Party. Labyrinth, Boot und Co. lassen grüßen. Da unser Studiengang noch relativ klein ist (2 Semester mit je ca. 15-25 Leute) herrscht bei uns auch eine ganz besondere Stimmung. Es wird immer zusammen was geplant und das auch Semesterübergreifend. Egal ob abfeiern in der Disko oder auf einer Studentenfete, ein Bierchen trinken in der Kneipe oder Fußball gucken in der Sportsbar. Und wundert euch nicht wenn alle nur Bob oder Horst heißen. Der Name für euer Semester steht noch nicht fest ;) Also freut euch auf ein interessantes, spaßiges und manchmal auch anstrengendes erstes Semester
in Würzburg!
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Tip 8
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Tips an meine „Nachkommen“
• Es sind die einfachen, (eigentlich) selbstverständlichen Sachen, die man machen sollte
◦ wenn du in die Vorlesungen gehst, dann höre aufmerksam zu, schreibe vielleicht ein wenig mit (auch wenn das meist überflüssig ist, da die Skripte sehr gut sind), aber mache auf keinen Fall folgendes:
AngryBirds auf dem iPhone spielen, Facebook Nachrichten beantworten, Übungsaufgaben (aus dem gleichen oder einem anderen Fach) (mit dem Nachbarn zusammen) beantworten, sich länglich über die Abendplanung beraten etc.
Das lenkt nur die anderen ab, und bringt dir selbst absolut nichts. Wenn du das machen möchtest, bleib lieber zu Hause.
◦ versuch die Übungen in Algorithmen und Datenstrukturen erstmal selbstständig zu lösen oder beschäftige dich zumindest damit. Besprich sie dann in deiner Gruppe, und löst sie dann zusammen. Es bringt nichts, sich ohne Ahnung zu treffen, denn entweder verstehst du dann nicht, wovon die anderen reden, oder ihr kommt keinen Schritt weiter, weil ihr alle keine Ahung habt und sich niemand die Grundlagen schon mal zuhause angeschaut hat. Programmiere unbedingt viele Aufgaben selbst oder programmiere sie zuhause ohne Lösung noch einmal nach. Oft denkt man, dass man etwas kann, und wenn man es dann programmieren muss, merkt man erst, wo die ganzen Schwierigkeiten liegen und welche typischen Fehler man dabei macht. Wenn du alle Aufgaben selbstständig gemacht hast, brauchst du dich vor der Klausur nicht zu fürchten, da sie sehr fair gestellt und genau auf die Übungen abgestimmt ist.
◦ Die CaseTrain-Fälle für QMA sind sehr praktisch. So kann man immer mal wieder einen einschieben, wenn man eh am PC sitzt. Achte darauf, dass du nicht irgendwann ganz viele aufeinmal machen musst, denn dann werden sie nervig.
• Neben dem Studium hat Würzburg auch noch einiges zu bieten
◦ schau dir den Unisport an, wenn du gerne Sport machst. Da ist für jeden etwas dabei. Lass dich nicht entmutigen, wenn zu Beginn des Semesters viel zu viele Leute in den einzelnen Kursen sind, das werden – wie in QMA – im Laufe des Semesters weniger.
◦ wuewowas.de ist ein gute Anlaufstelle bezüglich Wohnungssuche, Nebenjobs und Abendgestaltung.
• Zögere keine Sekunde uns „Ältere“ einfach zu fragen, wenn du nicht weißt, wo etwas ist/was du für die Prüfung machen kannst/was-auchimmer. (Wir sollten ja Softwaretechnik zusammen besuchen und uns dort sehen.)
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Tip 9
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Den Anschluss nicht verpassen! Die erste Zeit des Studiums ist wirklich eine tolle Zeit. Neue Leute meistens viel feiern (, was in Würzburg an allen 7 Tagen die Woche kein Problem darstellt) und ein neuer Lebensabschnitt. Aber ihr solltet aufpassen, dass ihr rechtzeitig den Schalter umlegt auf Lernen was wirklich nicht einfach ist. Hier sollten 4 Wochen vor der ersten Klausur ein gutes Maß sein, wenn man es langsam angehen will ohne Stress. Wartet man zu lange wird’s hinten raus evtl. sehr stressig je nachdem wie die Klausuren fallen. Hierzu ist zu sagen, dass man mit allen Profs (und vor allem auch den Doktoren) wirklich gut auskommt und man mit Ihnen reden kann, ob sich manche Klausuren evtl. etwas verschieben lassen. Also lautet das Motto: Wie man in den Wald rein ruft..
Wichtig ist auch jede Vorlesung vor und nachzubereiten. Ja das klingt nach den Ansagen von Mama und Papa aber MACHT ES!! Ihr werdet es sonst spätestens vor den Klausuren merken wenn ihr beginnt die Stofffülle zu begreifen. Außerdem ist es gar nicht so viel Arbeit wenn man es regelmäßig macht und ihr könnt den Vorlesungen im Regelfall besser folgen.
Macht euch frühzeitig mit Bus und Bahnlinien vertraut damit ihr falls nötig schnell durch Würzburg findet. Manchmal liegen zwei Vorlesungen sehr knapp hintereinander, dann ist ein schneller Weg Gold wert ;) Freundet euch mit Leuten höherer Semester an. Sind alle nett, feierwillig und immer gerne hilfsbereit zu unterstützen, wenn möglich. Hier auch Werbung für die sehr engagierte FachIni, die euch ebenfalls hilft wenn Fragen auftauchen.
Lasst euch von Physiologie nicht abschrecken, ist am Anfang extrem abgespaced, wenn man Bio nach der 10. Klasse abgelegt hat aber man gewöhnt sich dran, und man hat subjektiv das Gefühl das es mit der Zeit einfacher wird, was wohl eher aber Gewöhnungseffekt ist ;) In diesem Sinne wünsche ich allen neuen Erstsemestern einen guten Start und freut euch auf eine tolle Zeit.
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Tip 10
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Die Entscheidung für den Studiengang MCS, den ihr getroffen habt, war eine gute Wahl. Wenn ihr offen seid für Neues und euch die interdisziplinäre Ausrichtung gefällt, dann seid ihr hier richtig. Fragen, wie “und was macht man da im Studium, Psychologie und Informatik passen doch gar nicht zusammen” werdet ihr noch häufiger hören ;)
Auch ohne Programmiererfahrung habt ihr die Chance, in der Veranstaltung Algorithmen und Datenstrukturen mitzukommen. Ich selbst hatte beim Programmier-Vorkurs das erste Mal Kontakt mit einer Programmiersprache, aber man kommt schon durch. Zwar ist es vor allem am Anfang schwierig, selbst einen Programmcode zu schreiben, doch wenn man am Ball bleibt und jeder einzelne in einer Übungsgruppe versucht, die Aufgabe zu lösen, ist man gut gerüstet für die Klausur, in der aber deutlich der Theorieanteil überwiegt.
In QMA empfehle ich, regelmäßig zu den Tutorien zu gehen, denn dort kann man viele Fragen stellen und bekommt eine gute Zusammenfassung über das Wesentliche der Vorlesung. Auch werden dort die Übungsaufgaben besprochen, die zwar nicht verpflichtend sind, aber trotzdem nicht schaden ;) Den Bortz (Statistikbuch) braucht man nicht unbedingt kaufen, meiner Meinung nach reicht das eBook völlig aus und man kann sich bei Bedarf ja einzelne Seiten ausdrucken. Den Umgang mit Excel zu beherrschen oder - wie ich - sich selber während des Semester anzueignen, bringt viele Vorteile mit sich, denn dann kann man am Ende des Semesters die E-Klausur in einem CIP-Pool schreiben, und muss sich nicht mit seinem Taschenrechner herumärgern.
Für Psychologie, Physiologie und Ergonomie kann ich nur empfehlen, frühzeitig mit dem Zusammenfassen des Stoffes anzufangen. Dann ist die Stoffmenge noch überschaubar und gut zu bewältigen und man verfällt nicht in große Panik vor der Klausur. Ich hoffe, das alles war nicht zu abschreckend, aber mit ein bisschen Eigeninitiative ist alles machbar. Man muss eben nur den inneren Schweinehund überwinden. Es bleibt trotzdem genügend Freizeit und ihr solltet die ersten Wochen nutzen um euere Kommilitonen näher kennenzulernen. Abends eignen sich da verschiedene Bars wie Enchilada, Escalera und viele mehr in der Sanderstraße. Jeden Tag gibt es irgendwo ein Special. Für das erste Semester wünsche ich euch viel Spaß!
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Tip 11
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Liebe MCS Ersties ,
Auf euch wartet ein sehr informatives und interessantes halbes Jahr und ich kann euch nur mit auf den Weg geben soviel wie ihr nur könnt mitzunehmen. Das erleichtert euch enorm die benötigte Prüfungsvorbereitung zu Hause.
Damit komm ich eigentlich schon zum wichtigsten Tipp an euch, besucht die Vorlesungen, ihr werdet euch vor den Klausuren nur ärgern wenn ihrs nicht getan haben solltet. :) Hinzufügen sollte ich beim Thema Vorlesungen wohl noch, dass ihr euch nicht wundern müsst wenn ihr in Algorithmen und Datenstrukturen einfach nicht durchblickt von was da gerade geredet wird... das geht wirklich den meisten so .
Ich persönliche halte die Exkursionen und die Vorlesung MCS für eure wichtigste Veranstaltung im ersten Semester da ihr hier am meisten Bezug zu eurem gewählten Studiengang finden werdet.
Nutzt die Tutorien! Ihr werdet euch ebenfalls, wie ich selber, vor den Klausuren ärgern diese nicht in Anspruch genommen zu haben.
Abschließend ist noch zu sagen, dass ihr mit einem gewissen Kontingent an Grundinteresse an der Materie kein Problem haben solltet heil durch das erste Semester zu kommen.
Die Studenten Mensa namens "Burse" ist super günstig und super lecker. Mehr will und kann ich euch nicht auf den Weg geben. Grüße und viel Spaß bei eurem ersten Semester MCS.
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Tip 12
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Meiner Meinung nach ist der Besuch der Vorlesungen zwingend erforderlich, sonst verliert man schnell den Überblick. In QMA wurde der Stoff optimal in den Präsentationen, die es zum herunterladen gibt, erklärt. Am besten lernt man anhand der Case Trains. Ferner zahlt sich das regelmäßge Bearbeiten von Übungen aus. Sollte euch das Programmieren nicht sonderlich liegen dann sind die ADS Übungen und Vorlesungen Pflicht. Mir persönlich macht das Programmieren weniger Spaß aber es ist „nur“ Mittel zum Zweck, also durchalten! Am spannendsten sind die Ergonomie- und Psychologievorlesungen, wobei man die Tripple-Klausur in Ergonomie nicht unterschätzen sollte. Wer früh mit dem lernen anfängt spart sich den ganzen Stress zum Schluss. Ab und zu mal die Vorlesungen zu versäumen ist eigentlich kein Problem solange man sich täglich mit dem Stoff auseinandersetzt. Außerdem empfehle ich die Teilnahme an den Exkursionen um mal über den Tellerrand schauen zu können. Baut schnell Kontakte zu euren Kommilitonen auf und lernt zusammen. Mir persönlich hat das in ADS sehr geholfen.
Im Folgenden möchte ich euch etwas über die Stadt Würzburg erzählen. Es ist schon unglaublich wie vielen Studenten man in Würzburg begegnet. Teilweise kommt es mir so vor als ob ich nur unter jungen Menschen lebe, was natürlich super ist! Bei dem Abendangebot muss man deutliche Abstriche machen. Natürlich ist der Nachtwächter oder das Kamikaze ganz akzeptabel, nur wenn man auf der Suche nach vernünftiger elektronischer Tanzmusik ist, und ich rede nicht von Electro- oder Housemusik, sieht es ganz schnell mau aus. Im Airport, eine Großraumdiskothek und nicht jedermanns Sache, legen manchmal ganz brauchbare DJs auf, jedoch liegt es relativ weit außerhalb und ist nur mit dem Auto zu erreichen.
Positiv hervorzuheben ist das Vorhandensein einer Straßenbahn und guten Bus- sowie Bahnverbindungen.
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Tip 13
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Hallo Erstis,
Mensch-Computer-Systeme...gewöhnt euch schon mal auf das unwissende „Was ist das denn?“, wenn ihr gerade die Frage nach eurem Studiengang beantwortet habt. Das Unwissen liegt aber nicht nur da dran, das ihr erst die „dritte Generation“ seid sondern, dass man sich unter dem Begriff einfach nicht viel vorstellen vermag. „Baust du dann Cyborgs?“ wurde ich oft gefragt, nein das auch nicht, dabei findet man in der heutigen Welt viel mehr Schnittstellen zwischen Mensch und Computer als man das so auf den ersten Augenblick erkennt. Eure Freunde haben sich bestimmt schon mal über das unüberschaubare Menu ihres alten Handys beschwert, die Oma über die viel zu komplizierte Technik von heute, weil sie einen Fahrscheinautomaten nicht bedienen konnte und so gut wie jeder wurde schon mal an ein EKG angeschlossen, um nur einige Beispiele aufzulisten.
Hier fällt einem auf- der Studiengang ist ziemlich breit gefächert und das stimmt auch, doch genau das macht dieses Studium so interessant. Die Vorlesungen sind sehr abwechslungsreich was sich auch positiv auf die kurzweiligkeit der Veranstaltungen auswirkt, sodass es ziemlich leicht fällt auch mal drei Vorlesungen am Stück auszuhalten, wobei das ja dank Herrn Dr. Scheuchenpflugs Bemühungen den Stundenplan zu optimieren eher der Ausnahme entspricht.
Abschließend kann ich euch sagen, dass wer regelmäßig die Vorlesungen besucht und sich aktiv an den angebotenen Tutorien beteiligt, der kann sich am Abend auch ins Würzburger Nachtvergnügen schmeißen und somit auch das Studentenleben genießen
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Tip 14
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Als wichtigsten Ratschlag zitiere ich Frau Schulze aus ihrem Vortrag gleich am Anfang des Studiums: „Am Ball bleiben“...dieser kurze Satz ist so einfach gesagt, und jeder Student wird sich wahrscheinlich gedacht haben, dass dieser Satz relativ egal sei, jedoch ist er eigentlich der wichtigste Satz des gesamten Studiums. Wenn man jeden Tag nur eine halbe Stunde dafür investiert, das Gelernte noch einmal zusammenzufassen und eine weitere halbe Stunde investiert, um das Morgige vorzubereiten, dann erspart man sich viel Mühe und Stress am Ende jeden Semesters. Das wird immer als Tipp angesehen, der nicht ernst genommen wird, jedoch ist dies eigentlich der wichtigste Tipp überhaupt. Jeder wird auf die Schnauze fallen, der dies nicht einsieht und realisiert, und manche müssen diese Erfahrung machen, so wie ich, um einzusehen, dass es viel sinnvoller ist, alle Arbeiten während dem Semesters zu machen und nicht am Ende in Torschlusspanik vor den Klausuren. Desweiteren sollte man nicht Scheu davor sein, neue Leute kennen zu lernen und auch sich mit diesen anzufreunden. Es fällt manchen schwer, ihr getrautes Heim mit Freunden und Familie zu verlassen und weiter entfernt am Studiumsort wirklich ein „neues Leben“ aufzubauen, jedoch ist dies nicht so schwer, wie es anfangs erscheinen mag. Neue Kontakte und Offenheit gegenüber Menschen sind essenziell wichtig für ein erfolgreiches Studium. Was auch wichtig ist, ist „am Ball zu bleiben“... man kann es wirklich nicht oft genug sagen: Investiert täglich etwas Zeit in die Nach- und auch Vorbereitung des Stoffes. Dadurch ermöglicht man sich je nach finanzieller Lage, eigentlich jeden Tag feiern zu gehen und Party zu machen, wenn man nur vorher etwas für die Uni jeden Tag getan hat. Somit kann man alle Freiheiten und Vorteile des Universitätslebens in vollen Zügen genießen und erspart sich Stress am Ende des Studiums. Für mich persönlich sind noch folgende Hinweise wichtig: die Fähigkeit, perfekt programmieren zu können, braucht man im ersten Semester noch nicht, man erlernt sie; außerdem ist Statistik nicht so viel Mathe wie es aussieht und mit Excel einfacher zu bearbeiten als mit dem Taschenrechner und in Bereich Ergonomie/Psychologie/Physiologie wird weniger spezielles tiefgehendes Wissen gefragt, eher weitreichendes Verständnis über die Materie und die Funktionalität aller Bereiche.
P.S.: Bleibt am Ball und tut jeden Tag etwas für die Uni
P.P.S.: geht zum QMA-Tutorium von Sebastian Will, er ist sowohl überaus kompetent als auch sehr humorvoll und locker
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Tip 15
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Liebe MCS Erstsemester,
Ihr habt euch ein großartiges Fach zum Studieren ausgesucht. Es ist vielseitig und interessant. Dem Einen mag die Psychologie, dem Anderen die Informatik mehr liegen. Leider nutzt es grade zu Anfang nicht sich auf eines zu versteifen und das Andere nur schleppen zu lassen. Öffnet euch für Beides!
Viele werden euch raten „am Ball zu bleiben“ und die Vorlesungen immer artig nach zu arbeiten. Sicherlich kann das nicht schaden. Manche müssen aber ersteinmal „auf die Schnauze fallen“ und unter Zeitdruck lernen, um zu merken wie sie sich am besten auf eine Prüfung vorbereiten können.
Es könnte sich als sinnvoll erweisen von den Gastvorträgen in „Einführung in MCS“ im Anschluss, ein Protokoll anzufertigen, welches später als Erinnerungshilfe dienen kann. Selbiges gilt für Exkursionen.
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Tip 16
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Es gibt auf jeden Fall mehrere verschiedene Dinge die ich als Ratschlag an die neuen Erstsemester geben würde, manche davon auch weil ich mich selber weniger daran gehalten haben und dadurch gemerkt habe, dass ich diese beim nächsten mal selber auch anders angehen werde oder es zumindest versuchen werde.. Ob man das dann wirklich schafft ist eine andere Sache. Zunächst kann ich nur sagen: am Ball bleiben. Auch wenn es eigentlich keine Anwesenheitspflicht gibt, trotzdem so oft wie möglich, am besten natürlich immer in die Vorlesungen gehen. Gerade bei Vorlesungen wie „Algorithmen und Datenstrukturen“ (ADS) oder QMA, bei denen es besonders darum geht den Stoff zu verstehen lohnt es sich in die Vorlesung zu gehen. (Oder wenn einem QMA definitiv zu früh ist, sich zumindest zu Hause die Vorlesungsaufzeichnungen anzusehen...) Hierfür sind natürlich Tutorien und Übungen super und diese sollte man natürlich nicht vernachlässigen. Gerade in ADS erscheint einem der Stoff am Anfang (zumindest wenn man noch nie zuvor programmiert oder ähnliches getan hat..) doch sehr undurchschaubar und komplex und dabei sind die Übungen auf jeden Fall recht hilfreich. Auch Übungsblätter in ADS und Case-Trains in QMA sind im Hinblick auf die Klausur eigentlich eine super Sache, auch wenn man sich (gerade in ADS) doch manchmal ganz schön durchkämpfen muss. Dafür wird der Lernaufwand vor der Klausur (der auch definitiv nicht zu unterschätzen ist) auf jeden Fall gemindert! Aber trotzdem natürlich: nicht zu spät mit dem Lernen anfangen! Sonst können die letzten Tage vor den Klausuren überaus stressig werden! Für die Klausuren lohnt es sich auch Lerngruppen zu bilden und zusammen mit ein paar Kommilitonen zu üben. Da haben wir natürlich den Vorteil, dass man bei ca. 30 Studenten im Studiengang recht schnell alle kennt und sich ein Bild darüber machen kann mit wem man sich denn besonders gut versteht, denn lernen ist natürlich nicht alles was man zusammen so unternehmen kann.. und nicht alles was man zusammen unternehmen sollte! Denn man muss es ja auch nicht übertreiben mit der „Lernerei“. Aber was man sonst noch so alles in Würzburg treiben kann, dass findet ihr sicher auch ganz gut alleine raus!
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Tip 17
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Mensch-Computer-Systeme ist ein wirklich menschliches Studienfach. Es ist machbar, wenn ihr euch an drei einfache Grundregeln haltet.
Regel 1: Vorlesungen besuchen
Es ist nicht immer einfach, sich am späten Nachmittag auf das zu konzentrieren was der Referent vorne erzählt, und trotzdem ist es sehr hilfreich. Allerdings setzt das schwierige Konzentrieren auf die Worte desselbigen voraus, dass ihr in der Veranstaltung physisch zugegen seid.
Ein „Hör-muss“ sind vor allem die Veranstaltungen der Psychologie und Physiologie. Wenn ihr hier zuhört, und sei es nur mit einem Ohr, und ein bisschen mitdenkt, dann könnt ihr euch in der Klausurenphase ein ganze Stück Arbeit ersparen. Denn das Wichtigste in den Fächern ist nicht das sture Auswendiglernen der Inhalte, sondern das Begreifen der Zusammenhänge. Dieser Sachverhalt gilt auch in den allermeisten anderen Fächern.
Regel 2: Organisation des Studiums
In der Schulzeit hat der Stundenplan vorgegeben, wann ihr wo zu sein hattet. Im Studium erhaltet ihr lediglich durch den Modulplan eine Empfehlung, in welchem Semester ihr Veranstaltung x besuchen solltet, Uhrzeit und Wochentag fehlen. Es lohnt sich also sich rechtzeitig über die Termine seiner Veranstaltungen zu informieren.
Interessant wird diese Selbstorganisation vor allem in der Zeit der Klausuren. Mein Tipp: legt euch einen Lernplan an. Schreibt euch dort auf bis wann ihr was gelernt haben wollt und prüft euch natürlich selbst, ob ihr euch an euren Plan haltet. Eine gewisse Dynamik ist unumgänglich und damit akzeptabel.
Regel 3: Hausaufgaben? Ja, bitte!
Manch einer mag das womöglich schon während der Schulzeit gedacht haben, doch es wird auch einige geben, die sich sehr geschickte Konzepte zur Arbeitsminimierung erdacht haben.
Ich kann euch nur ans Herz legen, macht eure Hausaufgaben sofern es welche gibt. Denn Hausaufgaben geben euch Hinweise, welche Fragen in einer Klausur gestellt werden könnten. Sie lassen euch erahnen, wie der Professor oder der Dozent das Thema gerne behandelt hätte, dienen der Vor-, Nach- und Aufbereitung des Stoffes. Kurzum Hausaufgaben können die besten Freunde eines Studenten sein (ausgenommen Hausaufgaben im Stil von „Arbeits-Beschäftigungs-Maßnahmen“). Tut euch also den Gefallen und erledigt eure Hausaufgaben gewissenhaft.
Wen ihr euch an die Regeln haltet und sie für euch noch ein wenig erweitert und modifiziert, wird MCS noch eine Spur menschlicher. In diesem Sinne drücke ich euch die Daumen für ein erfolgreiches Studium.
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Tip 18
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Liebe Nachkömmlinge,
das Studium der Mensch-Computer-Systeme ist ein sehr spannendes und packendes Studium, das nach dem Abschluss sehr viele Möglichkeiten bietet. Wegen der Zusammenstellung der Fächer wird es insgesamt nicht zu langweilig. Klar, es bieten nicht alle Fächer den puren Thrill, aber die gehen auch vorbei. Es ist absolut empfehlenswert die Übungsblätter in ADS (was wohl euch erst im WS betrifft) regelmäßig zu bearbeiten, damit man am Ende keinen Stress mit der Zulassung bekommt. Hilfreich für das Studium ist es, wenn man mit Mathe nicht ganz auf dem Kriegsfuß steht (keine Angst es läuft nicht wie in der Schule). Achja und was euch nicht aus der Ruhe bringen sollte: Vergesst SB@Home erstmal. Wir können damit so gut wie garnichts anfangen. Wenn ihr vor oder während dem Studium irgendwelche Fragen habt, dann scheut euch auf jeden Fall auch nicht der Fachschaftsinitiative eine Mail zu schicken. Die helfen euch auf jeden Fall immer weiter.
Ansonsten kann ich euch nur noch viel Spaß in Würzburg und an der Uni Würzburg wünschen.
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Tip 19
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Liebe Nachkommen, hier habe ich 10 Dinge für euch zusammengefasst, die ihr für euer MCS Studium beherzigen solltet:
1. LegteucheinengroßenVorratanDruckerpatronenan,dennihrwerdet Unmengen an Foliensätzen zum Ausdrucken haben!
2. Geht zu dem Tutorium, bei dem ihr auch versteht was euch der Tutor erklärt! (Egal ob es gut in euren Stundenplan passt oder nicht!)
3. Macht die Case Trains, auch wenn es manchmal nervig ist! 4. FragteureKommilitonen–siehelfeneuchgerneweiter! 5. Wenn du deine Emails öffnest und du schon wieder 30 neue Nachrichten hast und
dir denkst: „Wieso müsst ihr das Forum eigentlich ständig mit blöden Fragen zumüllen?“ - Ruhig bleiben! Irgendwann kommt der Tag, an dem du auch eine Frage posten wirst, die anderen mindestens genauso unnötig vorkommt!
6. ADS ist machbar – auch wenn es zwischen durch aussichtslos scheint! 7. GenießdeinefreieZeit!VerbringZeitmitFreundenundmachtWürzburgunsicher.
Es gibt viel zu entdecken! 8. Macht die Übungsblätter in ADS selbst! Das ist die beste Übung für die Klausur! 9. Auch mal eine Vorlesung zu schwänzen ist nicht schlimm! Allerdings solltest du dir
überlegen welche du verpasst! (denn in ADS, Psycho und Physio würde ich dir
raten hinzugehen...) 10. In Würzburg gibt es viele Bars und Diskotheken die du testen solltest! Denn
schließlich heißt es ja immer „Die Studentenzeit ist die schönste Zeit im Leben!“ – also genieß es!
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Tip 20
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Lieber Ersti,
nachdem du dich erfolgreich für MCS immatrikuliert hast, nun ein paar Tipps, die dir den Studienstart hoffentlich erleichtern:
1. Keine Panik, den Stundenplan bekommt ihr (wahrscheinlich) irgendwann von Herr Scheuchenpflug per Mail zugeschickt.
2. Schaut regelmäßig in euer Postfach!
3. Algorithmen und Datenstrukturen ist auch ohne Vorkenntnisse zu schaffen, allerdings ist ein gewisses Grundverständnis für die Mathematik von Vorteil. Da ihr für die Prüfungszulassung allerdings 50% der Punkte von den Übungsblättern (die sind jede Woche abzugeben) braucht, lohnt es sich besonders am Anfang alle Blätter zu bearbeiten, nicht dass euch am Ende die Punkte fehlen.
4. In Psychologie sind die Folien eigentlich selbsterklärend, es lohnt sich aber trotzdem den Stoff nach der Vorlesung zusammenzufassen, da es am Ende doch recht viel zu lernen ist.
5. Für Physiologie sollte man vor der Vorlesung den passenden Biohefteintrag aus der Schule zurecht suchen und sich vorab informieren, welche Hirnregionen oder Hormone für was zuständig sind. Die Vorlesungen sollte man auch wirklich besuchen, da einem die bloßen Foliensätze nicht wirklich weiterhelfen.
6. Für Ergonomie gilt: brav hingehen, mitschreiben, zusammenfassen und dann auswendig lernen (das ganze am besten photographisch abspeichern, damit ihr auch die zahlreichen Grafiken im Kopf habt).
7. In QMA regelmäßig die Vorlesung und die Tutorien zu besuchen und die Übungen bzw. eLearning-Fälle zu bearbeiten erleichtert das Leben ungemein (Außer ihr seid ein Mathe-Genie). Macht die Übungsaufgaben mit Excel und schreibt die Prüfung dann im CIP-Pool. Und lest euch immer die Aufgabenstellungen gut durch, damit ihr keine Nutellabrote vergesst.
8. Besucht die Exkursionen, die sind echt interessant, aber seid lieber 5-10 Minuten vor Abfahrt da, falls die Busuhr vorgeht, sonst ist der Bus weg!
PS: Nehmt euch Kaffee oder Cola mit in die ADS-Vorlesung oder klemmt euch Streichhölzer in die Augen; in dem Hörsaal ist der CO2-Gehalt einfach zu hoch...
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Tip 21
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Mein Ratschlag an die Erstsemester wäre, sich richtig mit der Informatik auseinander zu setzten. Es ist jetzt schon deutlich absehbar, dass die Programmierung essentiell für MCS ist und einen sehr großen und wichtigen Schwerpunkt einnehmen wird. Desweiteren Rate ich dazu, immer wieder über den Tellerrand zu schauen und sich selber Gedanken zu machen, was Menschen helfen kann, im Umgang mit ihren Computern und ihren Programmen. Usebility Day als Stichwort hier. Klar ist vieles noch sehr abstrakt und unklar, was und wo wir später mal eingesetzt werden, aber es hilft schon mal, sich in viele Bereiche umgeschaut zu haben, da man so immer wieder neue Ideen bekommt. Wichtig ist auch, dass man frühzeitig Lerngruppen bildet und sich austauscht. Das festigt den Stoff und erweitert den Horizont.
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Tip 22
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Liebe Erstsemester,
zum Studium selber würde ich euch folgende Ratschläge geben:
Zunächst ist wichtig, dass ihr regelmäßig zu den Vorlesungen erscheint und euch Wichtiges, was nicht auf den Folien erscheint, mitnotiert. Die fehlende Anwesenheitspflicht verlockt zwar, auch einige Vorlesungen ausfallen zu lassen, jedoch ist der geordnete Ablauf wichtig, um immer bei der Sache zu bleiben und den Anschluss in den verschiedenen Fächern nicht zu verlieren. Viele Vorlesungen können auch im Internet als Video angesehen werden, hierbei besteht für euch jedoch nicht die Möglichkeit, bei Unklarheiten sofort Fragen stellen zu können.
Außerdem solltet ihr bei der großen Menge an Stoff rechtzeitig mit dem Lernen für die Prüfungen beginnen und auch unter dem Semester immer etwas mitarbeiten und daheim wiederholen.
Wenn ihr euch nach einer gewissen Anfangszeit gut orientiert habt, gibt es auch sehr viele Extraveranstaltungen, wie zum Beispiel Sprachkurse im Sprachzentrum, welche ihr zusätzlich belegen und frei nach euren Interessen wählen könnt.
Zur Stadt Würzburg:
Ich persönlich finde die Stadt sehr schön und es ergeben sich hier viele Freizeitmöglichkeiten. Das Sportangebot der Uni zum Beispiel ist sehr groß und es werden viele Termine angeboten, so dass jeder etwas Passendes für sich finden kann. Dieses steht das ganze Jahr über zu eurer Verfügung. Im Sommer gibt es zusätzlich natürlich viele Möglichkeiten für Aktivitäten in der freien Natur.
Auch das Angebot für nächtliche Aktivitäten ist sehr umfangreich und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hierbei könnt ihr euch beispielsweise auch an den vielen und großzügigen Angeboten für Studenten in den verschiedensten Lokalitäten im Würzburger Nachtleben orientieren um etwas Geld zu sparen und trotzdem Spaß mit euren Freunden zu haben.
Noch ein kleiner Tipp: Auch wenn es am Anfang vielleicht dem ein oder anderen schwer fällt, geht offen auf die vielen neuen Leute zu und tauscht euch über das Unileben aus. So bauen sich auch schnell Kontakte für euere Freizeit auf und ihr könnt eine gute Studienzeit erleben.
Viel Erfolg beim Studium und viel Spaß bei eurem Leben in Würzburg!
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Tip 23
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Hallo allerseits;
Wenn du das liest, dann hast du schon mal die richtige(jedenfalls eine gute)Entscheidung bezüglich deines Zukünftige Werdeganges getroffen. Das Studium des MCS ist spannend und fordernd zugleich und wird dir, wenn du dich darauf einlässt, eine Menge Spaß(hin und wieder auch mal ein wenig Kopfzerbrechen bereiten). Du bekommst in den Vorlesungen gleichermaßen Einsicht in Teilgebiete der Psychologie als auch der Informatik sowie der Statistik und Ergonomie. Klingt für den Anfang alles ein wenig viel, aber keine Panik. Um das erste Semester gut hinter dich zu bringen habe ich folgende Tipps für dich:
1. Keine Panik: Im Studium wirst du definitiv mit einigen Herausforderungen Konfrontiert werden. Die Dozenten wissen aber für gewöhnlich, in was für einer Situation du dich befindest und stehen dir mit Rat und Tat zur Seite. Von dir wird auch nichts verlangt, was du nicht Lösen kannst. Alle Aufgaben sind für gewöhnlich mit ein bisschen Lern- und Denkaufwand gut zu bestehen
2. Wenn du Hilfe brauchst: Früher oder später wird sich bestimmt die ein oder andere Frage auftun, die du alleine nicht beantworten kannst. Doch oft stellt sich heraus, dass man mit dieser Frage gar nicht alleine dasteht, und mindestens einer genau dasselbe Problem hat. Und zu zweit findet man die Lösung bestimmt viel schneller. Wir halten also fest: Wenn du ein Problem hast, frag deine Kommilitonen^^
3. Besuch die Vorlesungen und Tutorien: Im Studium werden einem relativ viele Freiheiten gelassen. Du kannst teilweise frei darüber entscheiden Vorlesungen und Tutorien zu besuchen, oder ihnen fernzubleiben. Am Ende des Semesters musst du jedoch die gleichen Prüfungen scheiben, wie jeder andere auch. Und wenn der Stoff dann nicht parat ist, weil das Kopfkissen verlockender war als die Statistikvorlesung, tja, dann haben wir ein Problem ;-). Also, auch wenn es manchmal schwer fällt, versuch so viele Vorlesungen wie möglich zu besuchen und so häufig wie möglich bei den Tutorien zu erscheinen.
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Tip 24
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Liebe MCS-Studierende,
Der neue Studiengang Mensch-Computer-Systeme ist ein sehr interessanter und informativer Studiengang.
Die Vorlesungen sind meistens sehr interessant und bei diesen aufmerksam zu sein, kann einem bei der Vorbereitung auf die Klausuren sehr helfen. Es gibt einige Vorlesungen die Aufgezeichnet werden, was ich persönlich sehr angenehm fand, da sozusagen der Dozent zu euch nach hause kommt. Ein großer Vorteil dieser Aufzeichnungen ist auch, dass man sich spezielle Themen o.ä. noch einmal nachträglich ansehen kann und dadurch besser verstehen.
Weiterhin sehr innovativ und super wichtig beim Vorbereiten auf die Klausur in QMA sind die Case-Train fälle. Ich wäre dafür, dass dieses System in jedem Fach existieren sollte. CaseTrain sind Übungen, die ihr im WueCampuskurs angeboten bekommt. Nutzt sie die Übung die ihr durch diese Aufgaben bekommt helfen euch in der Klausur enorm, außerdem gibt es in QMA die Möglichkeit eine E-Klausur zu schreiben, die nahezu genau so aufgebaut ist, wie die CaseTrainfälle.
Eine weitere Gute Möglichkeit der Wiederholung und der Übung ist es die Tutorien zu besuchen, besucht jedes Tutorium, dort werden die Vorlesungen noch einmal tiefgründiger behandelt, dies trägt sehr zum Verständnis des Faches bei.
Was noch zu erwähnen wäre, das Studium wird euch in Würzburg versüßt durch eine sehr hoch ausgezeichnete Mensa, namens Burse, in der Ihr für sehr günstige Preise Gourmet essen bekommt.
Ich wünsche euch hiermit viel Erfolg für euer Studium!
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Tip 25
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Liebe Erstsemester,
fangen wir mal mit meiner Beratung zum Studium an:
Das wichtigste ist es trotz der sehr angenehmen Anwesenheitspflicht regelmäßig zu den Vorlesungen zu erscheinen (auch zu Qma montags morgens um 8)um nicht den Anschluss zu verlieren .Wenn man erst mal da ist ist das schon die halbe Miete, am besten ist es wenn man sich schon vorher die Präsentation zur heutigen Vorlesung ausgedruckt hat und dann zu den einzelnen Folien Kommentare und Anmerkungen dazuschreiben kann(wesentlich angenehmer als ohne alles mitschreiben zu müssen).
Zum lernen vor den Prüfungen ist es wichtig zu sagen das man rechtzeitig anfangen sollte :)Den auch wenn es auf den ersten blick nicht viel aussieht es ist verdammt viel und man darf es auf gar keinen Fall unterschätzen.Es ist außerdem gut wenn man sich mit 2-3 Kommilitonen zusammen setzt und in einer Lerngruppe lernt.
So nun aber zum wirklich wichtigen Teil der Stadt Würzburg und dem Nachtleben :
die Stadt ist wie ich finde sehr schön und auch wem es am Anfang vielleicht schwer fällt sich zu Orientieren ,man kommt irgend wie immer da raus wo man hin wollte und nach 2-3 Wochen sind die Wege im Prinzip auch kein Problem mehr :) Um abends wegzugehen gibt es zahlreiche Möglichkeit z.B das Escalera wo es von Montags bis Mittwochs abends gute und günstige Cocktails und Schnäpse gibt:) oder das Laby wo Dienstags freier eintritt ist .Aber das muss und wird jeder ganz schnell für sich raus finden ,da es für fast jeden Musik Geschmack und Geldbeutel etwas gibt !
Ich Wünsche euch allen viel Spaß und Erfolg in eurem Studium
Tips SS 2010
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Tip 1
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Der Studiengang Mensch-Computer-Systeme ist ein interdisziplinärer Studiengang. Das bedeutet, es werden zwei Fachrichtungen gelehrt: Auf der einen Seite lernen die Studenten das Verhalten von Menschen, ihre Denkweisen und Gewohnheiten zu analysieren (Psychologie) und mit Hilfe der Statistik zu dokumentieren. Auf der anderen Seite beschäftigt man sich mit der Programmierung von Softwareumgebungen, Benutzeroberflächen, Programmen...Ziel dieses Studienganges ist es, Produkte und Geräte, wie zum Beispiel Navigationssysteme, Automaten, Bedienoberflächen etc. so zu gestalten, dass jeder Mensch in der Lage ist, die erforderlichen Handlungsschritte ohne große Einweisung, möglichst effizient, schnell und intuitiv richtig, auszuführen. Dazu ist fundiertes Wissen sowohl in der Informatik als auch in der Psychologie notwendig. Die Psychologie liefert die Denkansätze, wie: „Wie denkt der Mensch?“, „Welche Gewohnheiten hat der Mensch“, „Welche ergonomischen Gesichtspunkte (Bewegungsabläufe, Aktionsradien, gesunde Körperhaltung....) gibt es zu berücksichtigen?“. In der Informatik stellt man sich folgende Fragen: „Welche Möglichkeiten muss die entwickelte Software bieten?“, „Wer soll damit arbeiten?“, „Welche Design muss ich wählen um eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen?“, „Sind weniger Funktionen vielleicht doch manchmal mehr?“... Studenten des Studiengangs „Mensch-Computer-Systeme“ sollten vielseitig interessiert sein. Physiologie, Psychologie, Ergonomie, Informatik, Statistik sind nur eine kleine Auswahl an Modulen, die zu belegen sind. Es ist also von Vorteil, wenn man unter anderem die Fähigkeit besitzt, schnell gedanklich von einer Physiologie-Vorlesung zu einer Softwaretechnik-Vorlesung umzuschalten. Doch gerade diese Interdisziplinarität ist sehr motivierend und beruhigt, denn es ist immer besser mehrere „Standbeine“ zu besitzen, wenn es in einem Fach mal nicht so gut laufen sollte. Man merkt sehr deutlich, dass die beiden Fachrichtungen sehr gut aufeinander abgestimmt sind und sich zahlreiche Teilgebiete überschneiden. Manchmal ist man überrascht, Dinge aus zwei verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und anschließend Zusammenhänge zu erkennen, die man zunächst nicht für möglich gehalten hätte. Das Schwierigste in den ersten Wochen des Studiums ist es, sich von Anfang an zu motivieren (was nach dem Abitur oder dem Zivil-/ Wehrdienst nicht immer leicht ist!), die gestellten Übungsaufgaben selbstständig und konstant zu bearbeiten und sich rechtzeitig auf die Prüfungen vorzubereiten. Studenten, die erst zwei Wochen vor einer Klausur richtig anfangen zu lernen, werden schnell Probleme haben, mit der Fülle des Stoffes unter Zeitdruck zurecht zu kommen. Dennoch ist das Lernpensum bei guter Planung überschaubar und die unterschiedlichen Themen sorgen dafür, dass man beim Lernen immer eine Alternative hat, wenn man mit einem Sachverhalt gerade einmal gar nichts anzufangen weiß. Die Übungsaufgaben z.B. in Informatik können schon mal einige Stunden in Anspruch nehmen. Da sie aber (u.a. in Informatik) verpflichtend sind, lernt man aus ihnen am meisten! Es ist auch sinnvoll zu den angebotenen Tutorien zu gehen. Dort erhält man die Möglichkeit Fragen zu stellen und bekommt wichtige Tipps zur Bearbeitung von Übungsaufgaben oder erfährt welche Vorlieben der jeweilige Professor/ Dozent beim Erstellen von Klausuraufgaben hat! Bei all dem „Lernstress“ darf man aber auch die sozialen Kontakte nicht vergessen! Man sollte schnell versuchen Kontakt zu Kommilitonen herzustellen. Erstens hat man es anschließend leichter Arbeitsgruppen zu bilden und für Klausuren zu lernen und außerdem lässt sich zusammen viel mehr erleben. Würzburg hat viele kleinere und größere Kneipen, Diskos und übers Jahr verteilt, zahlreiche Events zu bieten. Einige Beispiele hierfür sind u.a. das Afrika-Festival, das „Umsonst-und-Draußen“- Festival, der Würzburger Hafensommer, Kiliani und das Frühjahrsvolksfest..... Außerdem gibt es Schwimmbäder (Dallenbergbad, Nautiland), (leider nur noch) ein Kino und auch die kulturellen Angebote sind reichhaltig. Hier seien die Residenz, die Festung Marienberg, das Theater, der Kulturspeicher und zahlreiche andere Museen erwähnt. Kurzum: MCS in Würzburg zu studieren macht Spass!
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Tip 2
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Den Tipp, den ich den Erstsemestern gebe, ist immer am Ball zu bleiben. Der Stoff kann einen am Ende, wenn es auf die Prüfungen zu geht, erschlagen. Anfangs sieht die Stoffmenge ziemlich kontrollierbar aus, aber er nimmt schlagartig zu und irgendwann ist der Berg an Stoff so groß, dass er nicht mehr gelernt werden kann. Zumindest würde es mir so gehen. Deswegen sollte man den Vorlesungsinhalt abends nochmal durchgehen, dass reicht vollkommen aus, um sich keinen unnötigen Stress vor den Prüfungen zu machen. Weiterhin ist es sehr wichtig in die Tutorien zu gehen und seine Übungsaufgaben regelmäßig zu machen. In Softwaretechnik sowie in QMA. Auch wenn Tutorien oft lästig erscheinen, bringen diese ungemein viel. Sie klären Fragen die erst bei bestimmten Aufgaben auftreten und zur Prüfung hin, geben die Tutoren oft nützliche Informationen zur Klausur. Was die Übungsaufgaben in Softwaretechnik angeht, empfehle ich den Erstsemestern, sich ausführlich mit den Aufgaben zu beschäftigen. Man spart sich dadurch fast die komplette Prüfungsvorbereitung. Ähnlich ist das auch bei QMA. Bearbeitet man die CaseTrains vollständig und gewissenhaft, dann braucht man auch keine Angst mehr vor der Prüfung zu haben. Der wichtigste Ratschlag den ich geben möchte ist, nicht vorzeitig das Handtuch zu werfen. Aller Anfang ist schwer. Der Studiengang ist jedoch sehr interessant und in welchem anderen Studiengang bekommt man schon Einblicke in mögliche Berufsfelder in einer eigenen Veranstaltung. Jeder Erstsemester sollte aber auch darauf achten ein gesundes Maß zwischen Studienalltag(Vorlesungen, Lernen etc.) und normalem Alltag(Feiern, Freizeit etc.) zu haben. Dieses Maß muss jeder für sich selbst bestimmen. Natürlich sind meine Tipps teilweise subjektiv und man nimmt sich immer viel vor, wenn man anfängt, aber die Ratschläge können einem das Studium sehr erleichtern. Ich wünsche allen Erstsemestern WS2010/2011 VIEL SPASS im Studiengang MCS.
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Tip 3
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Würzburg an sich: Würzburg ist gerade für Studenten eine sehr tolle Stadt. Um die Abendgestaltung musst du dir, lieber Nachkomme, keine Sorgen machen. Es gibt zahlreiche Clubs, Kneipen und Bars, die thematisch so unterschiedlich sind, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Zu dem ist es, nach meiner Erfahrung, nicht sehr schwer hier als Student einen Nebenjob zu finden, falls du dies wünscht. Die Uni Würzburg: Ich selbst habe an noch keiner anderen Uni studiert, daher fehlen mir die Vergleichsmöglichkeiten, aber ich finde die Julius-Maximilian-Universität recht übersichtlich. Wenn du dennoch Fragen oder Anliegen hast, gibt es eigentlich fast immer eine Anlaufstelle, an die du dich wenden kannst. Die Übersichtlichkeit gilt auch für die Internetseite. (Ich kann das nur anhand dessen beurteilen, dass ich selbst ziemlich verplant bin und selbst ich bin durch das erste Semester gekommen =)) Der Studiengang Mensch-Computer-Systeme: Sicher hast du das schon oft gehört und zwar wahrscheinlich gerade, weil es wahr ist. Am wichtigsten ist die Begeisterung für das, was du studieren möchtest. Ist die vorhanden, ist schon mal eine sehr gute Basis da, um MCS erfolgreich zu studieren. Des Weiteren will ich dir Folgendes wirklich nahe legen: Versuch so gut es geht bei den Vorlesungen amBall zu bleiben. Wenn du etwas verpasst hast, versuch es selbstständig nachzuholen. Es ist zwar nicht so, dass ich sagen würde, dass du scheitern wirst, wenn du das nicht tust, aber es erleichtert das ganze enorm. Besuch die zu den Vorlesungen stattfindenden Übungen. Bearbeite nach Möglichkeit alle gestellten Übungsaufgaben (einige wirst du sowieso bearbeiten müssen höhö). Beschäftige dich auch in deiner Freizeit ausgiebig mit deinem Computer. Lern ihn als dein Werkzeug kennen. Ich selbst hatte mit Programmierung vor meinem Studium niemals zu tun. Aber auch das ist kein Hindernis. Wenn du etwas Zeit investierst, kannst du auf den gleichen Stand kommen, wie diejenigen, die mit dem Programmieren quasi aufgewachsen sind. Ein gewisses Grundverständnis, ebenso wie die schon erwähnte Begeisterung sollte allerdings schon vorhanden sein.
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Tip 4
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Liebe Nachkommen,
wie ihr sicher nicht wisst, habe ich ein Semester MCS in Würzburg hinter mir, und soll euch jetzt ein
bisschen was dazu erzählen, wie das alles so war.
Nach einem Semester kann man, wie ich finde, noch nicht viel zum Studiengang an sich sagen. Generell
gibt’s zur Uni Würzburg, zur Stadt an sich und zum Studium aber schon ein paar Dinge, die ich persönlich
wichtig fand:
- Das Essen am Hubland ist sehr gut.
- Der Bortz als E-Book reicht für QMA völlig aus, sofern ihr vorhabt im CIP-Pool am Wittel zu
schreiben, sonst muesst ihr euch das Wichtigste fuer die Klausur ausdrucken, oder in den sauren
50€-Apfel beißen.
- Nicht nur deshalb empfiehlt es sich, im CIP-Pool zu schreiben, ihr habt auch weit mehr Zeit!
Macht eure QMA-Übungsaufgaben ( wenn ihr sie macht ) einfach von Anfang an mit Excel, dann
kriegt ihr Übung und spart euch in der Klausur viel Stress.
- Bleibt in Softwaretechnik am Ball, sonst wird euch das zum Verhängnis.
- Geht immer brav zu den Tutorien fuer QMA, das hilft euch auch da am Ball zu bleiben. (ist
wirklich wichtig)
- Im Escalera kosten die Cocktails Montag – Mittwoch nur 3,90, im Enchilada gibt’s ab 23:00 Uhr
jeden Tag Jumbo-Happy-Hour (ist fast noch wichtiger)
- Lernt in den ersten Studiums-Wochen eure Kommilitonen kennen und geht feiern! Der Rest des
Semesters wird nicht mehr so locker.
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- Wenn ihr mich seht, sagt „Hallo“.
Das sind aus meiner Sicht so grob die Sachen, die ihr beachten könnt um euch das Leben selbst ein
bisschen leichter zu machen :-) -
Tip 5
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Den Erstsemestern würde ich empfehlen, besonders am Anfang jede Vorlesung zu besuchen, da
dort oft von den Dozenten etliche Hinweise und Tipps für das bestehen der Klausuren gegeben
werden.
Außerdem sollte man besonders in QMA regelmäßig in die Übungen gehen, da dort der gesamte
Stoff der Vorlesung wiederholt wird und dazu noch extra Übungen bearbeitet werden. Außerdem
kann man dort noch Fragen stellen wenn man ein bestimmtes Thema nicht verstanden hat.
In dem Bereich Informatik sollte man regelmäßig etwas mit den gelernten Programmiersprachen
programmieren, denn nur so lernt man mit den Sprachen auch umzugehen.
Für die Vorlesungen Ergonomie, Psychologie und Physiologie würde ich empfehlen, nach jeder
Vorlesung das wichtigste zusammenzufassen, da es sehr viel zu lernen ist. Wenn man kurz vor der
Klausur erst anfängt das Wichtigste aus den Unmengen von Folien herauszuarbeiten verliert man
sehr viel Zeit die man gut für das lernen Gebrauchen kann. -
Tip 6
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Erst mal Glückwunsch, dass ihr euch für das Studium Mensch-Computer-Systeme entschieden
habt. Der Studiengang ist meiner Meinung nach sehr aktuell und zukunftsweisend.
Und auch Glückwunsch für die Entscheidung, nach Würzburg zu kommen. Würzburg ist eine
wunderschöne Stadt direkt am Main. Ein Spaziergang am Main lohnt sich immer! Und auf die
Festung solltet ihr auch mal laufen, von dort oben hat man einen super Ausblick, bei Tag und bei
Nacht!
In der Stadt kommt man super mit dem Fahrrad überall hin, für das Unizentrum am Hubland
muss man dann aber schon etwas sportlicher sein…
Für das Studium würde ich euch raten, immer schön mitzulernen, beim Informatikteil hilft es
schon, wenn man sich mit den Übungen beschäftigt und sie so gut es geht löst.
Aber natürlich solltet ihr auch nicht vergessen, dass man hier in Würzburg eine Menge Spaß
haben kann. Da gibt es zum Beispiel Cocktailbars wie das Escalera und das Enchilada mit super
Angeboten wie Happy Hours und ähnliches. Dort lässt sich gut mit Kommilitonen Zeit
verbringen um sich kennen zu lernen. Danach lässt sich gut feiern gehen in Clubs wie das Tirili,
das Boot oder den Zauberberg.
Und wenn es schneit gibt es eine Schlittenbahn an der Frankenwarte, ist aber nichts für
Angsthasen…
Schon mal für das Sommersemster: Wir haben hier ein supertolles Freibad, das Dallenbergbad in
Heidingsfeld Es gibt etwas außerhalb von Würzburg (aber gut mit einem Linienbus erreichbar
oder auch mit dem Fahrrad) den Erlabrunner Badesee. -
Tip 7
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Die Wahl MCS zu studieren war durchaus eine sehr gute. Auch wenn ihr, vor Beginn des
Semesters, vermutlich ähnlich wenig über den Studiengang in Erfahrung bringen konntet wie
wir, könnt ihr euch auf ein interessantes halbes Jahr freuen. MCS befasst sich im ersten
Semester vor allem mit den Grundlagen aus Psychologie und Informatik, für Zweiteres wäre
es gar nicht schlecht, sich schon vor Studienbeginn mit der Thematik zu beschäftigen. Ihr
werdet merken wo eure Stärken und Schwächen liegen und so eine Idee über den weiteren
Verlauf des Studiums erhalten. Wichtig ist vor allem den psychologischen Teil nicht zu
unterschätzen. Natürlich wirken Informatik und Statistik mit ihren Pflichtübungen zuerst am
erdrückendsten, aber am Ende des Semesters werdet ihr feststellen dass auch die
Psychologie, Physiologie usw. nicht einfach zu lernen und vor allem sehr umfangreich sind.
Zu Würzburg an sich gibt es vor allem eins zu sagen: Lasst euer Auto stehen. Freiwillig
würde ich in dieser Stadt nicht mit dem Auto zur Uni fahren. Die Straßen sind hoffnungslos
überfüllt, und falls man doch mal einen Parkplatz findet – dann zahlt man. Als bessere
Alternative bietet sich da der Bus an, in dem man jedoch zu Stoßzeiten keinen Sitzplatz
erwarten sollte. Für mich hat sich das Fahrrad als perfektes Transportmittel erwiesen, sobald
man mit dem fränkischen Fahrstil vertraut ist kommt man genau so schnell wie mit dem Auto
von A nach B und muss sich auch nicht so häufig über die dauerroten Ampeln ärgern. Selbst
der Hubland ist mit ein wenig Anstrengung zu erreichen.
Wenn ihr euch dann noch an die Ladenöffnungszeiten gewöhnt, die für „Nicht-Bayern“
befremdlich kurz wirken steht einem spaßbringenden Studium nichts mehr im Weg,
Würzburg verhält sich nämlich wie jede andere Universitätsstadt auch; es gibt viele Kneipen,
Discos und strategisch gut verteilte ALDIs. -
Tip 8
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Das Studienfach Mensch-Computer-Systeme an sich ist neu in Deutschland und sehr
interessant, besonders im Hinblick auf die Vielzahl späterer Anwendungsgebiete. Es
bieten sich zum Beispiel Möglichkeiten in Software-Ergonomie, der Gestaltung von
Benutzerschnittstellen, Methoden der Systemgestaltung oder neue Formen der
Mensch-Rechner-Interaktion wie Multimedia, Eingabemethoden per Sprache oder
Handschrift und natürlich auch virtuelle Realitäten. Das Studienfach Einführung in
Mensch-Computer-Systeme zeigt in diesem Zusammenhang weitere praktische
Anwendungsgebiete auf. Ich persönlich sehe meinen späteren Anwendungsbereich
in der Gestaltung von Benutzeroberflächen in Fahrzeugen. Dort konnte ich schon
Erfahrungen sammeln durch meine frühere Ausbildung als Automobilkaufmann in
einem Autohaus. Das Studium bietet neben den späteren interessanten
Berufsmöglichkeiten auch abwechslungsreiche Zusammenstellung der
Studienfächer. In welchen Studiengang kann man schon Informatik und Psychologie
zusammen studieren? Früher musste man die Fächer separat abhandeln, was viel
Zeit in Anspruch genommen hat.
Um das erste Semester erfolgreich abzuschließen sollte man vor allem in den
Fächern Softwaretechnik und Quantitative Methoden A von Anfang an am Ball
bleiben. Das heißt man sollte nicht nur die Vorlesungen und Tutorien besuchen,
sondern auch die jeweiligen Übungen möglichst alleine daheim absolvieren, was viel
Eigeninitiative erfordert. Dazu gehören in QMA auch Case Trains, die möglichst
zeitnah erledigt werden sollten, um am Ende des Semesters nicht unter Zeitdruck zu
kommen. Wenn man doch mal was nicht gleich verstanden hat, kann man sich in den
Videoaufzeichnungen die Vorlesungen noch einmal anschauen. Ich persönlich finde
diese Option sehr gut und habe sie vor allem in Ergonomie zur Prüfungsvorbereitung
genutzt.
Neben dem Studiengang ist natürlich auch der Ort entscheidend, wo man studiert.
Würzburg liegt relativ zentral in Deutschland und bietet gute Verkehrsanbindungen
per Zug und Auto. Das war auch ein Grund, warum ich mich entschlossen habe, hier
zu studieren. Würzburg ist eine schöne, vor allem auch junge Stadt, da es sehr viele
Studenten gibt. Das liegt nicht nur daran, dass Würzburg eine sehr angesehene
Universität hat, sondern sie bietet auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das
Schloss, die Residenz, den Dom, das Theater und die zahlreichen Brücken. Neben
den kulturellen Aspekten hat man hier viele Möglichkeiten, sein Studentenleben zu
genießen. Dazu gehören Bars wie das Escalera, Diskotheken wie das Studio, Airport
oder das Odeon, ein Kino, ein Erlebnisbad oder wenn man einfach mal seine Ruhe
haben möchte kann man mal am Main die Seele baumeln lassen. Alles in Allem
bietet Würzburg das, was man sich als Student unter einer Studentenstadt vorstellt,
anspruchsvolle Bildung in Kombination mit kulturellen und unterhaltsamen
Möglichkeiten. -
Tip 9
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Endlich Geschafft! Wie oft hört man diesen Spruch. Aber was hat man geschafft? Etwa das Powerlernen
für die nächste Schulaufgabe, die dich noch vor dem Sitzenbleiben retten könnte? Etwa unterirdisch blöde
Sprüche vom Ausbilder, weil du dein G36 nicht blind hinter dem Rücken zusammen bauen kannst?
Falsch! Lernen und Einstecken ist des Lebens ewiger Begleiter. Nach dem Abi ist vor dem Abi, denn
studieren ist nicht einfacher, im Gegenteil, drum bleibt am Ball und macht die Übungsaufgaben, die euch
eure Tutoren oder Professoren aufgeben, gewissenhaft. Lasst keine Vorlesung sausen, nur weil sie um 8
Uhr beginnen und nicht um 12.30 Uhr und ganz wichtig, niemals betrunken die Vorlesungen besuchen.
Es sind schließlich nur fünf Tage die Woche, für das einarmige Reisen in der halben Liter Klasse ist am
Wochenende Zeit genug. Wenn ihr gewissenhaft und sorgfältig bleibt, habt ihr zum Ende des Semesters
keinen Stress mehr. Mitschreiben ist nicht verboten! Nur weil die Präsentationen hochgeladen werden,
heißt das nicht, dass man Wichtiges nicht mitschreiben darf. Es hilft viel dem Verständnis, wenn
wenigstens Stichpunkte gemacht werden und zwar auf dem Block und nicht auf dem iPhone beim Angry
Birds zocken.
Genauso wichtig wie das Lernen ist auch die Gemeinschaft. Niemand ist gerne alleine in einer neuen
Stadt, also auf nicht zu extreme Grüppchenbildung achten. Kommt auch mal mit den Leuten ins
Gespräch, die etwas zurückhaltender sind und ladet sie auf ein Bier ein. Nach der Vorlesung auf
schnellstem Weg nach Hause spurten ist ein absolutes No-Go. Das Studentenleben besteht größtenteils
aus Abhängen, was euch nicht nur soziale Kontakte, sondern auch Lern- und Arbeitsgruppen beschert.
Die Universität ist wie die Schule, Selbstdarstellung ist wichtig. -
Tip 10
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Zu Beginn ein paar gesundheitliche Ratschläge: Schon zu Beginn des Semesters einen Termin beim
Physiotherapeuten vereinbaren (Rückenschule), Wärmepflaster o.ä. in der Apotheke für den Lenden- und
Nackenbereich erwerben sowie, falls LebensgefährtIn vorhanden, den zweitägigen Kurs „Partnermassage“
an der VHS-Würzburg belegen, um dem negativen Einfluss der Hörsaalbestuhlung auf die
Rückenmuskulatur entgegenzuwirken und Haltungsschäden vorzubeugen. Ebenfalls der Gesundheit
zuträglich ist ein Fahrertraining bei einem der großen deutschen Automobilclubs. Fahrpraxis in Italien
kann den Umgang mit Würzburger Verkehrsteilnehmern ebenfalls erleichtern, ein Meiden des Berliner
Rings zu Stoßzeiten das Nervenkostüm schonen. Weiterhin scheint es eine Würzburger Ergänzung zur
StVO zu geben, die es auch Fahrradfahrern fahrend gestattet von den Vorzügen eines Zebrastreifens
Gebrauch zu machen. Auch hier gilt: Gefahr im Verzug am Berliner Ring – rund um die Uhr!
Nun zum Studium. Gleich vorweg: die zu bestehenden E-Learning-Fälle, falls weiterhin
zulassungsrelevant für die QMA-Klausur, dienen nicht der Schikane. Vielmehr sind sie eine sinnvolle
Ergänzung zu den Übungsaufgaben und zur Festigung des Stoffes definitiv empfehlenswert. Ein harter
Brocken bleibt QMA trotzdem. Prädikat: besonders schwer verdaulich!
Zum Bestehen der Ergonomie/Physiologie/Allg. Psychologie kann es nicht schaden, die ErgonomieFolien als Gedicht zu betrachten und auswendig(!) zu lernen (ja, auch die „Bildchen“ inklusive Pulskurven
u.ä.), den Bio-Leistungskurs mit >10 Punkten absolviert zu haben (Physiologie) und sich gleich zu Beginn
abzugewöhnen, Mitleid mit dem kleinen Albert zu haben (Allg. Psychologie); stattdessen lieber Zeit mit
Auswendiglernen aller angesprochenen Versuche verbringen. -
Tip 11
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So, ein Semester Mensch-Computer-Systeme ist nun vorbei und ich kann sagen…nehmt es nicht zu sehr
auf die leichte Schulter! Am Beginn eines Studiums passiert es leicht zu denken, dass das erste Semester
schon nicht so wild wird, immerhin ist man ja neu und muss sich erst eingewöhnen…Nein, das stimmt
nicht. Es ist kein Hexenwerk, aber tut euch selber den Gefallen und bleibt am Ball! Ihr könnt es euch so
einfach machen, indem ihr immer mal wieder ein bisschen etwas wiederholt, euch zwischendurch in einer
freien Stunde etwas anschaut oder in den Vorlesungen aufmerksam mitschreibt. Die Vorlesungen sind
wirklich interessant gemacht und man kann es schaffen sich eineinhalb Stunden am Stück zu
konzentrieren, ich habe es auch nicht gedacht, aber es geht! Lasst euch einfach mal darauf ein… Und
nicht zu sehr verkrampfen oder zu verbissen sein, das geht meistens nach hinten los.
Ich persönlich finde den Studiengang toll! Ich finde es toll, dass es etwas ganz neues ist, ich finde es toll,
dass es etwas ungewöhnliches ist und ich finde es toll, dass es das hier in Würzburg gibt.
Würzburg ist eine der schönsten Städte, die ich kenne. Nicht zu groß und nicht zu klein und voll von
Studenten. Es wird nie langweilig und neue Leute lernst du überall kennen. Also, wenn du aus einer
anderen Stadt hierher gezogen bist und Angst hast hier keinen Anschluss zu finden, vergiss es, das schaffst
du nicht! Gehe mal einen Montagabend ins Brauhaus oder einen Donnerstagabend auf das Boot und
schon bist du dabei. Aber nicht nur für das Feiern ist Würzburg großartig, für Studenten gibt es hier so
viele Dinge zu sehen, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir haben eine wunderschöne
Stadtbibliothek, tolle Cafes, traumhafte Parks und die Festung, bei deren Ausblick selbst mir nach 21
Jahren noch die Spucke wegbleibt.
Was ich damit sagen will, ist, dass ich der Meinung bin, um das Studium erfolgreich hinter sich zu bringen,
muss auch das „Drumherum“ stimmen. Wenn du merkst, du fühlst dich dort wohl, wo du wohnst, du
fühlst dich mit den Leuten wohl, mit denen du zu tun hast und wenn du merkst es gibt etwas, was dir
am Studiengang Mensch-Computer-Systeme Spaß macht, bist du goldrichtig.
Nicht alles kann perfekt sein, aber wenn die Grundelemente stimmen, steht deinem Ziel, dem Bachelor,
nichts im Weg. Viel Spaß dabei! -
Tip 12
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• Möglichst sofort Übungsblätter/E-Learning-Fälle bearbeiten, sonst hat man am Ende einfach zu
viel auf einmal zu lernen
• Nutzt den freien Abend in der Woche um gemeinsam was zu unternehmen, besonders am
Anfang! Eine gute Gemeinschaft im Studiengang ist bei Problemen Gold wert und hilft auch die
langweiligeren Vorlesungen zu überstehen (ganz abgesehen davon, dass man hier die besten
Freunde findet).
• Habt immer einen Busfahrplan dabei wenn ihr das Haus verlasst, man weiß nie wo man landet
und die Abfahrzeiten ändern sich abends gewaltig
• Vorsicht mit den Salaten in der Mensa Augenklinik, dort bekommt man häufig Fliegen mit
serviert!
• Solltet ihr dieselben Vorträge in MCS hören: die von Professor Puppe und Herrn Eichinger sind
sehr motivierend und inspirierend, die anderen ziemlich informativ auch wenn sie sich oft ein
bisschen hinziehen…
• Nehmt aus Softwaretechnik so viel wie möglich mit, es wird alles wirklich angewandt in der
Praxis!
• Auch wenn es ein wenig schwer ist Professor Bubb zu folgen (zumindest für diejenigen, die den
bayerischen Akzent nicht gewohnt sind), Ergonomie ist im Großen und Ganzen super interessant
• In Physiologie zuhören ist ein MUSS! Nicht nur, weil man mit den Folien allein einfach nichts
versteht, sondern auch weil Professor Wischmeyer die besten Witze macht ;) Außerdem lernt man
hier wirklich fürs (übers) Leben, wenn man es schafft trotz der langweiligen Phasen dabei zu
bleiben
• Der Kurs „ComComp“ der vhb (auch Englisch für Informatiker genannt) ist sinnlos, gar nicht
erst versuchen. Bis auf vielleicht einige Vokabeln, die man selbst nachschlägt, lernt man dabei
nichts -
Tip 13
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Ich habe jetzt ein Semester Mensch-Computer-Systeme studiert und kann nur sagen, dass der Studiengang
meine Erwartungen weit übertroffen hat und ich wirklich begeistert bin. Wer Lust auf ein vielseitiges,
interessantes, aber auch forderndes Studium hat, der ist hier genau richtig!
Der Konflikt zwischen Mensch und Computer berührt uns – meist unbewusst - alltäglich. Gerade heute,
wo computerbasierte Systeme eine immer größere Rolle spielen, finde ich es wichtig den richtigen
Umgang mit diesen Systemen zu erlernen und zu verbessern.
Viele spannende Themen werden euch in diesem Semester dargeboten, von der Psychologie über die
Ergonomie, Informatik und Statistik. Sie vermitteln nicht nur theoretisches Wissen, sondern sind auch
richtig praxisbezogen. Das merkt ihr spätestens bei den vielen angebotenen Exkursionen, die einen Blick
hinter die Kulissen erlauben und euch um viele Erfahrungen bereichern.
Deswegen solltet ihr an den Exkursionen auch unbedingt teilnehmen, ihr werdet die Zusammenhänge im
vermittelten Lernstoff dann noch besser verstehen.
Ganz prinzipiell kann ich euch nur ans Herz legen, alle Angebote, die euch die Dozenten machen,
anzunehmen, denn sie sind in jedem Fall ein Gewinn!
Außerdem kann ich euch nur raten, regelmäßig mitzulernen. Ich habe festgestellt, dass es nicht nur hilft,
die Vorträge nach-, sondern auch vorzubereiten. So könnt ihr euch einen kurzen Überblick über das
anstehende Thema verschaffen und euch dann in der Vorlesung besser auf den vermittelten Stoff
konzentrieren.
Beschäftigt man sich also jeden Tag wenigstens kurz mit den Vorlesungen, fällt es in der abschließenden
Klausurphase viel leichter, den Lernstoff für die Prüfungen zu wiederholen!
Auch regelmäßige Besuche der Übungsstunden und das Erledigen der Übungsaufgaben und Case-Trains
verringert die Lernzeit ungemein.
Ich hoffe, dass ihr das richtige Studium für euch gefunden habt und wünsche euch ein erfolgreiches
Semester und eine Menge Spaß! -
Tip 14
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Lieber Esti, schön dass du dich für diesen Studiengang interessiert hast. Die Chance diese
sagenhafte Fächerkombination zu studieren, hat nicht jeder, du bist also einer der Elite
Würzburgs. Ich hoffe du bist mit der Entscheidung am Ende des ersten Semesters so glücklich
wie ich! Ich soll dir jetzt Ratschläge geben, was du beachten solltest, um dein Studium
erfolgreich abzuschließen. Zu erstmal, lernen, lernen, lernen...! Das hilft garantiert. Damit du
aber dazu kommst, solltest du vorerst die Kneipen und Diskotheken nur von außen betrachten.
Dies ist schwerer als gedacht, den davon gibt es hier reichlich. Und wie man es sich schon
denken kann, hier besteht großes Ablenkungspotenzial. Auch von großem Thema ist Mobilität.
Solltest du ein Auto haben, wirst du am Röntgenring nicht so ohne weiteres eine
Parkplatzmöglichkeit haben,also hier hilft der Talavera Parkplatz weiter. Einige Minuten
Frühsport sind somit auch schon im Tag integriert. Alternativ empfehle ich Bus und Bahn, die
darfst du mit deinem Studententicket eh nutzen. Also auch mal ausprobieren. Solltest du aber
vom Röntgenring an das Hubland müssen und dass in ein paar Minuten? Du wirst es nicht ohne
ein Auto schaffen. Hier gibt es den Vorteil von Fahrgemeinschaften. Organisiert euch allgemein
frühzeitig und seid ein großes MCS---Team, dann klappt alles umso besser. Ansonsten lohnt es
sich auch mal aufs Fahrrad zu schwingen, den damit ist man in der Stadt wirklich sehr schnell
unterwegs.
Früher oder später wirst du doch in einer Kneipe landen und dein Sitznachbar wird dich
fragen...Was studierst du eigentlich? Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Mensch---Computer---
Systeme, mittlerweile Hollywood---Star---Bekanntheitsgrad in Würzburg erreicht haben. Nur
wie der Mensch nun mal ist, überwiegt die Neugier und er möchte gleich wissen was das noch
mal genau ist. Es lohnt sich also ein, zwei Sätze im vorhinein zu formulieren, die das was du tust
genau erklären. Zum Finanziellen, es gibt in Würzburg ne Menge an Arbeit die noch getan
werden möchte, solltest du auf der Suche sein, schau doch mal bei wuewowas.de rein, Stichwort
Nebenjobs. Alternativ gibt es auch an der Universität viele Möglichkeiten Geld zu verdienen. Hier
solltest du beim „Career Service“ (www.career---service.uni---wuerzburg.de) der Uni
vorbeischauen. Als HiWi (Hilfskraft im Wissenschaftlichen Bereich) an der Uni bekommt man
zwar keinen gigantischen Stundenlohn,aber es hilft zum überleben. Eine weitere Empfehlung ist
das Rechenzentrum. Dort werden verschiedene Kurse zu Computer---Programmen angeboten.
Bei Teilnahme bekommt man eine Bestätigung, die man auch bei Bewerbungen sinnvoll
verwenden kann. So kann man schnell, gut und kostenlos seine Kenntnisse in Photoshop,
Word, Linux... erweitern. Für die Sportlichen unter uns, gibt es das Sportzentrum am Hubland.
Mit 3 wunderbaren Beachvolleyballfeldern und anderen Anlagen jeder Art. Somit kann man
seine verdiente Lernpause sinnvoll gestalten und ein wenig vom Alltag an der Uni abschalten.
Zum Schluss wünsche ich dir viel Erfolg und Motivation für dein erstes Semester. -
Tip 15
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„Mensch-Computer-Systeme“ ist ein äußerst interessanter, aber auch umfangreicher Studiengang.
Auch, wenn zu Beginn die 50:50-Kombination von Psychologie und Informatik etwas ungewohnt zu sein
scheint, erschließt sich der Sinn dahinter sehr schnell. Doch gerade weil man es hier mit einem stark
interdisziplinären Studium zu tun hat, muss man häufig in der Lage sein, über den eigenen Tellerrand zu
blicken. Man sollte also ein gewisses Maß an Flexibilität mitbringen, was den Lernstoff betrifft.
Um ein Beispiel zu nennen: Softwaretechnik erfordert gleichermaßen viel Aufmerksamkeit, wie die doch
sehr verschiedene Fächerkombination Ergonomie/Psychologie/Physiologie.
Es erklärt sich natürlich von selbst, dass ein gewisses Interesse für beide Gebiete von großem Vorteil,
wenn nicht sogar notwendig ist. Wer sich gerne mit Naturwissenschaften auseinandersetzt, aber mit
Computertechnik gänzlich auf dem Kriegsfuß steht, wird sich höchstwahrscheinlich nicht wohl fühlen.
Zumindest eine gewisse Neigung zur Mathematik schadet insofern ebenfalls nicht, da man nicht nur in
Informatik logische Zusammenhänge erörtern muss, sondern auch die empirische Statistik einen
untrennbaren Teil der Psychologie darstellt und damit eine große Rolle spielt.
Hier empfiehlt sich übrigens spätestens zum Studienbeginn eine Auseinandersetzung mit Excel oder
einem vergleichbaren Statistik-Programm, da dieses für die Bearbeitung der Aufgaben und die
Bewältigung der Klausuren von unschätzbarem Wert sein kann.
Wer also gerne mit Computern arbeitet, ein Interesse für Softwareentwicklung unter der Berücksichtigung
psychologischer und ergonomischer Erkenntnisse mitbringt, sich nicht vor Zahlen fürchtet und dazu
vielleicht noch eine kreative Ader hat, findet mit „MCS“ einen höchst interessanten, spannenden und
vielseitigen Studiengang mit viel Zukunftspotenzial. -
Tip 16
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Glückwunsch, denn falls Sie diese Zeilen in anonymisierter Form lesen sollten, haben Sie sich erfolgreich
im Studiengang MCS immatrikuliert. Zuallererst keine Panik, MCS ist ein Studiengang wie jeder andere
auch und ich finde keine Panik ist immer ein guter Ratschlag! Zweitens Zeitmanagement: Teilen Sie sich
ihre Zeit gut ein denn Sie werden recht große Freiheiten haben was ihre Anwesenheitspflicht betrifft,
prinzipiell sollten Sie aber jede Veranstaltung besuchen sofern Sie können. Drittens: Vor- und
Nachbereiten. Sie haben den Stoff auf Anhieb verstanden? Vor- und Nachbereiten! Es ist kein stupides
Auswendiglernen, sondern etwas um den Stoff zu verarbeiten ihn jederzeit abrufbar machen, etwas das ich
selbst viel zu spät im ersten Semester bemerkt habe, fast schon zu spät, aber keine Panik. Viertens: Üben,
üben, üben... vor allem im informatischen Teil der Veranstaltung, keine Scheu zeigen , eigene kleine
Programme, Algorithmen etc zu kreieren.
Ansonsten genießen Sie ihr Studium, machen Sie sich keinen allzu großen Kopf es ist machbar und immer
dran denken: Don't Panic! -
Tip 17
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Hallo liebe Erstis,
wir sind ein kleiner neuer Studiengang. Ich hoffe, dass ihr genauso wie viele andere und ich Gefallen an
diesem Studiengang finden werdet. Jeder von uns ehemaligen MCS-Erstis hat ein paar Tipps für euch
zusammengestellt, hier sind meine.
Das wichtigste ist, wenn ihr nicht aus Würzburg kommt schafft euch einen neuen Freundeskreis. Wenn
das soziale Umfeld stimmt macht das Studium zehn mal mehr Spaß. Zudem ist es auch wichtig am
Wochenende oder unter der Woche mal auszuspannen. Ihr studiert zwar, nur ist dies kein 24 Stunden 7
Tage die Woche Job. Sucht euch Menschen die dieselbe Musik hören sonst wird jedes Wochenende zur
Qual. Wobei es auch „neutrale“ Bars in Würzburg gibt, zB. das Escalera oder das Tirili. Sind beide recht
schöne Bars die ich nur wärmstens empfehlen kann, wenn man mal mit anderen Menschen unterwegs ist.
Nun aber zum ernst des Studiums. Allgemeine Schlüsselqualifikationen braucht ihr euch im ersten
Semester noch nicht anzutun. Ihr solltet euch sogar noch abmelden können, soweit ich weiß. Im Studium
sind mehrere Modulplätze für Allgemeine Schlüsselqualifikationen vorgesehen, macht euch also keine
Sorgen, dass ihr zu spät mit diesen anfangt. Webdesign, auch eine All. SQL., kann ich persönlich nur
empfehlen in Verbindung mit Softwaretechnik zumachen, da letzteres auch einen Teil namens
Webprogrammierung hat. Ich kann euch ebenfalls nur ans Herz legen, dass ihr die Tutorien regelmäßig
besucht und auch die Übungsaufgaben bzw. Casetrains macht. In den Tutorien werden die
Übungsaufgaben besprochen und auch Fragen sehr ausführlich beantwortet. Es schadet im allgemeinem
auch nicht, wenn man sich vor oder nach jeder Vorlesung mal die Zeit nimmt um den Stoff zu vertiefen.
Ich weiß nicht wie es in diesem ersten Semester mit Exkursionen ausschaut. Wenn welche angeboten
werden kann ich euch nur raten mitzumachen, es besteht zwar keine Anwesenheitspflicht aber sie sind
stets sehr interessant und man sollte sowieso nie eine Gelegenheit auslassen seinen Horizont zu erweitern.
Abschließend kann ich nur eins sagen: Der Studiengang Mensch-Computer-Systeme ist fair gehalten, man
hat nicht zu viel zu tun langweilig wurde es aber auch äußerst selten. Ich wünsche euch allen viel Spaß und
viel Erfolg und ich denk mal ich spreche im Namen von uns allen, wenn ich sage wer Probleme hat kann
auch gern zu uns kommen und uns gerne ansprechen. Auch wenn es eines der altbekannten Probleme ist,
wie es ist Freitagabend und ich habe nichts zu tun. Viel Erfolg! -
Tip 18
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1) Betrachten Sie das MCS-Studium als eine Vollzeitbeschäftigung ! Man muss mindestens 40 Stunden
der Woche leisten (bei Bedarf auch mehr ) Vorlesungen , Übungen , Tutorien inclusive .
2) Einige Vorlesungen werden aufgenommen und man denkt sofort " Cool es ist eine sehr tolle
Sache " . Sage ich auch " Ja , es ist eine tolle Sache " Aber Vorsicht ! Man muss bedenken ,dass
viele Studenten einfach nicht mehr zu den entsprechenden Vorlesungen kommen und es führt
oft zur Ansammlung von Vorlesungsstoff , und wenn die Klausurtermine nähern hat man so
viel zu tun , dass am Ende sogar die Zeit gar nicht ausreichend ist . Die Konsequenzen sind klar
--> Klausur nicht bestanden . Deswegen gehen Sie zu jede Vorlesung und falls etwas doch nicht
klar ist , schauen Sie sich die Vorlesung nochmal zu Hause an .
3) Für den Fach Softwaretechnik empfehle ich einfach eine Arbeitsgruppe zu bilden und nachdem
man selbständig zu Hause die Aufgaben bearbeitet hat , sich mit der Gruppe auszutauschen
und die besten Vorschläge als Ergebnis zu präsentieren . In der Vorlesung Algorithmen und
Datenstrukturen würde diese Vorgehensweise meiner Meinung nach auch zum Erfolg führen .
4) Für das Bestehen der Grundlagen- und Orientierungsprüfung braucht man zwar nur 20 (bzw 30)
ECTS aber das heisst solange nicht das man mit 30 ECTS bis zum Ende des 3-ten
Fachsemester "gut im Rennen ist " sondern muss sofort ein Gang höher schalten ansonsten
ist es sehr schnell vorbei .
5) Die E-Learning Fälle in QMA sind nicht nur sehr hilfsreich für die Klausurvorbereitung , sondern
auch Pflicht ! Die kann ich nur empfehlen !
6) Das MCS Studium hat im ersten Semester sehr viel Spass gemacht dank alle gehaltene Vorträge in
der Einführungsveranstaltung und die Excursionen . Vielen Dank an Herr Scheuchenpflug für
sein Engagement !
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Tip 19
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Meine Tipps für die kommenden Erstsemester: seid offen für Teamwork und neue Ideen,
denn genau das hilft bei einem so jungen und modernen Studiengang wie MCS. Digitale
Bücher sind ein Segen für Leute, die nicht ewig suchen möchten. Die Mensa hat gutes
Essen zu fairen Preisen. Wenn euch zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, oder es zu laut
ist, geht in die Bibliothek am Hubland. Dort lernen immer viele Leute bei angenehmer
Atmosphäre. Es gibt sogar absperrbare Einzelräume. Für Leute, die in der Stadt wohnen:
das Coffee Fellows Café im Hugendubel finde ich persönlich noch angenehmer zum lernen.
Für QMA:
Nutzt die die Tutorien, man lernt bei ihnen deutlich mehr, als wenn man nur in der Vorlesung
zuhört. Bearbeitet eure CaseTrains rechtzeitig vor der Klausur, sonst läuft euch die Zeit
davon, um aus ihnen wirklich etwas mitzunehmen zu können. Schreibt eine
Formelsammlung für die Klausur am besten schon während des Semesters. Bei mir sind es
40 Seiten geworden und es hat fast 3 Tage am Stück gedauert, aber dann hatte ich alles auf
einen Blick beisammen. Bei Fragen zum Skript ist die Videoaufzeichnung Gold wert.
Für SWT:
Übungsblätter selbst machen ist 90% der Miete. Man lernt alles Wichtige und man hat genug
Zeit um den Stoff damit zu üben. Die Heide Balzert Bücher sind gut für Anfänger, aber
gerade im zweiten Buch über XML steht wenig über den Tellerrand hinaus.
Für MCS:
Besucht die Vorträge und Exkursionen, sie sind alle interessant und man lernt eine Menge
tolle Sachen, weil die Vortragenden aus ihrem Erleben erzählen und damit lebendiges
Wissen vermitteln.
Für Physio:
Geht in die Vorlesungen und macht euch viele Notizen, die Folien allein sind sonst
unbrauchbar.
Schaut euch die Sehenswürdigkeiten der Stadt Würzburg an. Wer ein bisschen auf Kultur
und Geschichte, aber auch auf Architektur steht, der wird hier reichlich belohnt. Vom
Mittelalter (Festung Marienberg) über Barrock (Residenz) bis zur Moderne (Landgericht)
kann man alles erleben. -
Tip 20
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Nehmt die Chancen für Übungen und Tutorien wahr:
Auch wenn man sich bei manchen Themen etwas denkt wie „das hab ich schonmal gelernt“ oder „das
hab ich erst vor kurzem gehört, das weiß ich noch alles“, bis zur Prüfung ist das alles wieder vergessen,
und man tut sich sehr schwer, alles auf einmal vor den Prüfungen zu wiederholen und sich zu merken.
Geht nach Möglichkeit zu allen Exkursionen mit:
Sie geben einen wichtigen Einblick über die praktische Anwendung des Ganzen, was man nur in seinem
Skript liest oder in einer Vorlesung erklärt bekommt. Die Exkursionen runden das Gesamtbild sehr gut
ab.
WueCampus ist euer Freund und Helfer:
Am besten regelmäßig durchschauen, es stehen sehr viel Informationen darin über alles, was Eure Kurse
und Vorlesungen betrifft. Damit man auch ja keine wichtigen Termine verpasst. Außerdem laufen
Abstimmungen, Ankündigungen und Anmeldungen darüber ab, so hat man alles Wichtige im Blick.
Immer schön die Straßenbahnen benutzen:
Es gibt nichts schlimmeres als den Stadtverkehr in Würzburg. Wer also Angst um sein Auto hat oder
leicht beim Autofahren die Nerven verliert, sollte sich nach einer Alternative umschauen.
Und zu guter Letzt:
Montag bis Mittwoch Abend ist in der Cocktailbar „Escalera“ in der Stadt Happy Hour, sehr gute und
günstige Cocktails, perfekt für ein wenig Entspannung und Abwechslung von dem stressigen
Studentenleben :-) -
Tip 21
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Das Wichtigste für ein erfolgreiches Studium in Würzburg ist zu wissen, dass jeden Montag bis Mittwoch
Happy Hour im Escalera ist, mit super leckeren und vor allem wahnsinnig billigen Cocktails ;-)
Aber Spaß beiseite. Aus eigener Erfahrung kann ich euch nur empfehlen jede Möglichkeit zum Üben
wahrzunehmen. Nur all zu leicht erliegt man dem Irrglauben beim Lesen der Skripte oder dem Hören der
Vorlesung alles verstanden zu haben. Erst bei einer praktischen Anwendung zeigt sich jedoch in wie weit
man es tatsächlich kann, deshalb Üben Üben Üben. Hierzu wird glücklicherweise eine Menge angeboten
und glaubt mir, selbst bei regelmäßiger Nachbereitung des Stoffes habt ihr noch genügend Freizeit übrig.
Euer bester Freund ist WüCampus. Dort findet man so ziemlich alles was ihr für euer Studium benötigt.
Von Übungsaufgaben über Termine bis hin zu Foren in denen ihr Fragen stellen und beantworten könnt,
ist alles enthalten.
Erwähnenswert ist noch die Verkehrssituation in Würzburg. Prinzipiell gilt: Würzburg ist eine große
Baustelle, was das Fahren mit dem Auto nicht angenehm macht. Gerade zu Stoßzeiten kann man sich auf
lange Staus und Wartezeiten einstellen. Zum Glück gibt es Busse und Straßenbahnen die man als Student
kostenlos nutzen darf.
Abschließend kann ich euch nur ein schönes Studium wünschen und dass es euch so gut gefällt wie mir.
PS: die Happy Hour im Escalera ist wirklich der Hammer :P


